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Reloaded: Das Non-Profit Camp geht in die dritte Runde

© Non-Profit Camp

Am 4. und 5. Februar 2017 ist es soweit: Das Non-Profit Camp findet erneut beim Internationalen Katholischen Missionswerk missio in Aachen statt.

19. Januar 2017

Im Mittelpunkt stehen Austausch und Wissenstransfer von Teilnehmern, die im Bereich Soziales, Kultur, Sport und Wissenschaft arbeiten oder sich gemeinnützig engagieren. Die Teilnehmer gestalten das Programm in Form von 45-minütigen Workshops selbst. Von den neuesten Digital-Trends über Online-Kampagnen und Fundraising 2.0 bis zu hilfreichen Tools - wie für ein Barcamp üblich - ist thematisch alles möglich.

"Der digitale Wandel macht auch vor gemeinnützigen Organisationen wie einem Spenden- und Hilfswerk nicht halt. Ständig kommen technische Neuerungen und digitale Produkte auf den Markt, die innerhalb kürzester Zeit zum Standard erhoben werden,“ so Ralf Simon, Web Content Manager von missio. Er führt die Veranstaltung gemeinsam mit einem Team aus ehrenamtlichen Organisatoren zum dritten Mal durch.

Online-Maßnahmen auf Non-Profit-Sektor zuschneiden

Während in vielen Unternehmen interne Prozesse bereits digitalisiert und auch die Marketingmaßnahmen auf das Online-Sein der eigenen Zielgruppen abgestimmt seien, sähe dies im Non-Profit-Sektor oft anders aus. Die vernetzte Welt bringe eine Vielzahl an Herausforderungen und Fragen mit sich, denen sich Vereine, Verbände, Organisationen und Menschen mit gesellschaftlichem Engagement stellen müssten, führt Simon weiter aus. Grund genug, eine nicht-virtuelle Plattform zu bieten und interdisziplinären Erfahrungsaustausch vor Ort zu ermöglichen. Genau hierzu wurde 2015 das Non-Profit Camp ins Leben gerufen.

Bei der Februar-Ausgabe 2017 darf in Sessions und Workshops zwei Tage lang offen diskutiert und sich gegenseitig geholfen werden. Dabei richtet sich die Themenplanung nach den Wünschen der Teilnehmer: Auf dem Barcamp bestimmen sie, welche Sessions stattfinden und was in ihnen passiert. In den letzten Jahren kamen auf diese Art spannende Einblicke in „Wie erreichen analoge Kampagnen die digitale Öffentlichkeit?“, „Ehrenamtliche Helfer über Social Media erreichen“ oder „Was bringen WhatsApp, Snapchat & Co. in der Jugendarbeit?“ zustande.

Noch mehr Sessions, Austausch und Input soll es 2017 geben. Daher wurde das Barcamp in Aachen auf zwei Sessiontage ausgedehnt, während es abends - so wie in den Vorjahren - ein Rahmen- und Kulturprogramm für die Teilnehmer geben wird.

Linktipps zum Non-Profit Camp:
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