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„Menschenwürde noch viel zu vielen Frauen in Afrika, Asien und Ozeanien vorenthalten“

© Hartmut Schwarzbach / missio

missio-Präsident Prälat Klaus Krämer zum Weltfrauentag am 8. März – Hilfswerk fördert 2015/16 rund 150 Projekte für Frauen mit rund fünf Millionen Euro

7. März 2017

„In vielen Regionen Afrikas, Asiens und Ozeaniens werden Frauen viel zu oft noch als Menschen zweiter Klasse, die nicht eigenständig für sich einstehen können, behandelt, das müssen wir ändern“, fordert Prälat Klaus Krämer, Präsident des Internationalen Katholischen Missionswerkes missio in Aachen, zum Weltfrauentag am 8. März. Frauen seien deshalb in besonderer Weise Leidtragende von Kriegen, Gewalt, sozialer Ungerechtigkeit, gesellschaftlicher Diskriminierung oder Phänomenen wie Zwangsheirat, Kinderehe und Prostitution.

„Wenn Frauen lernen und es ihnen ermöglicht wird, selbstständig und selbstbewusst ihre eigenen Interessen formulieren und vertreten zu können, dann ist das der erste Schritt dazu, dass sie sich gegen Gewalt, Ungerechtigkeit und Diskriminierung wehren können“, so Krämer weiter. „Es gehört einfach zur Würde des Menschen, für sich selbst sprechen und entscheiden zu können, das wird noch viel zu vielen Frauen vorenthalten“, so Krämer. Deshalb unterstütze missio Aachen in der Arbeit der Ortskirche in Afrika, Asien und Ozeanien Projekte, in denen das Selbstwertgefühl, das Bewusstsein der eigenen Würde und die Eigenständigkeit von Mädchen und Frauen aufgebaut werden. „Hier leisten vor allem Frauenorden eine großartige Basisarbeit“, so Krämer.

In den vergangenen beiden Jahren hat missio Aachen rund 150 Projekte mit knapp fünf Millionen Euro gefördert, in denen Mädchen und Frauen gestärkt werden. „Diese Arbeit hilft auch, das Bewusstsein in denjenigen Gesellschaften zu ändern, in denen Frauen als Menschen zweiter Klasse behandelt werden“, so Krämer.

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