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missio Aachen trauert um Opfer des Terroranschlags in Burkina Faso

© TUBS / Wikimedia Commons

Präsident Prälat Krämer: Terror versucht das traditionell gute Verhältnis von Christen und Muslimen zu stören

14. August 2017

Das Internationale Katholische Missionswerk missio Aachen trauert um die mindestens 17 Toten und zahlreichen Verletzten des Terroranschlags in Burkina Faso, den mutmaßlich islamistische Terroristen verübt haben. „Mit Entsetzen haben wir heute Morgen von dem Anschlag gehört, unsere Gedanken und Gebete sind bei den Opfern und ihren Angehörigen“, sagte Prälat Klaus Krämer, Präsident des Internationalen Katholischen Missionswerkes missio in Aachen. „In Burkina Faso leben Christen und Muslime traditionell friedlich miteinander. Dieser Anschlag versucht, diesen Frieden im wahrsten Sinne des Wortes zu sprengen, dagegen arbeitet die katholische Kirche in Burkina Faso“, sagte Prälat Krämer weiter. In Burkina Faso seien viele Familien multireligiös geprägt, im Land selbst gebe es kaum islamistische Gruppen. Es sei zu vermuten, dass von außerhalb versucht wird, den Terror nach Burkina Faso zu exportieren. Burkina Fast steht in diesem Jahr im Mittelpunkt der missio-Hauptkampagne „Sonntag der Weltmission“. Im Oktober werden rund ein Dutzend Vertreter der katholischen Kirche aus Burkina Faso in Deutschland über ihr Land und ihre Arbeit berichten.

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