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„Das Radio wird in Krisenregionen Afrikas wieder wichtiger“

Prälat Dr. Klaus Krämer, Präsident missio Aachen

missio-Präsident Prälat Klaus Krämer zum Welttag der sozialen Kommunikationsmittel

8. September 2017

„Das Radio wird in Krisenregionen Afrikas und Asiens als Instrument der Friedenserziehung und der Seelsorge immer wichtiger“, stellte Prälat Klaus Krämer, Präsident des Internationalen Katholischen Missionswerkes missio in Aachen, zum Welttag der sozialen Kommunikationsmittel fest. Deshalb hat missio Aachen in den vergangenen fünf Jahren 27 kirchliche Radioprojekte in elf afrikanischen und asiatischen Ländern mit rund 2,1 Millionen Euro unterstützt. „In der internationalen Medienpolitik und Entwicklungszusammenarbeit muss das Radio stärker gefördert werden, es ist kein veraltetes Kommunikationsmittel“, forderte Prälat Krämer.

Mit dem Radio erreichen die missio-Partner die Menschen auch noch, wenn es keine Telefonnetze gibt, die Infrastruktur für Informationstechnologie kaum ausgebaut ist, durch Kriege und Gewalt zerstört wurde oder die Rate an Analphabeten in einer Gesellschaft sehr hoch ist.

missio unterstützt beispielsweise in der Zentralafrikanischen Republik das Radio einer interreligiösen Plattform, die von der katholischen, evangelischen und muslimischen Gemeinde getragen wird. „Über dieses Radio laufen Friedensaufrufe, werden religiöse Vorurteile aufgeklärt, Tipps für den Alltag gegeben“, berichtet Prälat Krämer. „Für dieses bürgerkriegsgeschüttelte Land ist die Wirkung dieser Präventionsarbeit überlebensnotwendig“, so der missio-Präsident weiter. Ein weiterer Schwerpunkt der missio-Radioförderung liegt im Sudan und Südsudan.

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