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missio-Neujahrsempfang 2018

v.l.n.r.: Dr. Gregor von Fürstenberg (Vizepräsident), Dr. Rudolf Solzbacher (Köln), Prälatr Dr. Klaus Krämer (Präsident) © Christian Schnaubelt / missio

Weltkirche in die Gemeinden und ins Internet tragen

12. Januar 2018

Das Internationale Katholische Missionswerk missio Aachen möchte 2018 die Impulse der Weltkirche aus Afrika, Asien und Ozeanien stärker für die katholische Kirche in Deutschland erfahrbar machen. Dies sagte Prälat Klaus Krämer, Präsident von missio Aachen, am Donnerstag beim Neujahrsempfang des Hilfswerkes. So stehe im Oktober die Kirche aus Äthiopien im Mittelpunkt des Monats der Weltmission als Beispiel für die Flüchtlings- und Integrationsarbeit der Kirche in Afrika. Hier würden für Kirchengemeinde und Interessierte die Formate weiterentwickelt. Gleichzeitig wolle missio Aachen mit einer neuen Internetseite und dem weiteren Ausbau der sozialen Medien neue Interessenten für weltkirchliche Themen erreichen.

Gast des Neujahrsempfangs war Dr. Rudolf Solzbacher, Diözesanstellenleiter für Weltkirche und Weltmission im Erzbistum Köln. Er ermutigte die Mitarbeitenden von missio Aachen, die kirchlichen Gemeinden in Deutschland und auch kirchlich fernstehende Menschen stärker mit der Glaubensfreude und dem Engagement der Christen in Afrika, Asien und Ozeanien vertraut zu machen. „Das Engagement von missio für das Konzept der Kleinen Christlichen Gemeinschaften ist für den pastoralen Prozess im Erzbistum Köln bespielhaft“, betonte Dr. Rudolf Solzbacher. Auch Aktionen wie die Handysammelaktion von missio oder die Herausgabe von Publikationen wie „Theologie der Einen Welt“ seien Beispiele für gelungenes weltkirchliches Engagement.

Im Rahmen des Neujahrsempfangs erhielt das päpstliche Missionswerk auch königlichen Besuch. Sternsingerinnen und Sternsinger der katholischen Grundschule Höfchensweg in Aachen überbrachten den Neujahrssegen „20+C+M+B-18“ und sammelten Geld für Kinder in Not.

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