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Feierliche Eröffnung des Monats der Weltmission

Gäste aus Nigeria beim Eröffnungsgottesdienst in Osnabrück zum Auftakt der missio-Aktion "Selig, die Frieden stiften!". © missio / F. Stark

Mit einem Pontifikalamt unter der Leitung von Bischof Franz-Josef Bode hat missio am Sonntag, den 4. Oktober, den Monat der Weltmission im Hohen Dom zu Osnabrück eröffnet. Die missio-Aktion steht unter dem Motto „Selig, die Frieden stiften“ und präsentiert die Friedens- und Versöhnungsarbeit der katholischen Kirche in Nigeria.

4. Oktober 2009

Neben missio-Präsident Prälat Klaus Krämer nahmen 16 Bischöfe, Priester, Schwestern und Laien aus Nigeria und der Chor „Assumption Chorals“ teil. Anwesend bei der feierlichen Eröffnung war ebenfalls der muslimische Emir von Wase, Alhaji Haruna Abdullahi.

Bischof Bode sagte: „Wir heißen heute hier Gäste willkommen, die den Reichtum der Welt repräsentieren. Unsere Besucher bezeugen das weltkirchliche Engagement für Frieden und Versöhnung. Dies steht uns in der Friedenstadt Osnabrück besonders gut an.“

Bode stellte das besondere Friedensengagement des nigerianischen Erzbischofs von Jos, Ignatius Kaigama, heraus, der zusammen mit dem Emir von Wase ein Zeichen dafür gesetzt habe, wie Dialog Gewalt beenden könne. Erzbischof Kaigama sagte in seiner Predigt: „Osnabrück ist die Stadt des Friedens. Auch Jos wird als Stadt des „Friedens und Tourismus“ bezeichnet. Nach 30 Jahren Krieg ist in Osnabrück der Frieden im Jahr 1648 besiegelt worden. Wir hoffen, dass eines Tages in der nahen Zukunft auch Jos diese Rolle spielen wird; dass in Jos die vielen Konflikte, die wir in Nigeria erleben, beendet werden.“

In bundesweit mehr als 300 Veranstaltungen präsentiert missio im Monat der Weltmission Projektpartner aus Nigeria, die über ihre Friedensarbeiten berichten.

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