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„Wir müssen unsere Kirchen wieder attraktiv machen.“

Weibischof Dr. Johannes Bündgens (Aachen / r.) und missio-Präsident Prälat Dr. Klaus Krämer

7. Dezember 2009

Bei seinem missio-Besuch machte Dr. Johannes Bündgens unmissverständlich klar, dass Religion sich nicht aus dem öffentlichen Raum zurückziehen darf. Mission, so der Aachener Weihbischof, sei die Aufgabe aller Gläubigen, ihr Motor die christliche Gemeinde mit ihrem Einsatz für Arme und Schwache. In seiner Predigt spannte Bündgens den Bogen vom Wirken des Asienmissionars Franziskus Xaverius im 16. Jahrhundert bis heute.

Der Heilige ist der Namenspatron missios, dessen Fest das Aachener Hilfswerk am 4. Dezember mit einem von Weihbischof Bündgens zelebrierten Gottesdienst feierte. Beim anschließenden Empfang für Mitarbeiter und Ehemalige hob Prälat Klaus Krämer die herausragenden Ereignisse des Jahres 2009 hervor. Besonders betonte der missio-Präsident die Erfolgstour des Aids-Trucks, der im März den 100.000. Besucher begrüßte, seine Reise mit Erzbischof Zollitsch nach Nigeria sowie die Kampagne zum Monat der Weltmission. Auf Einladung von missio waren Erzbischof Ignatius Kaigama und der Emir von Wase, die sich in ihrer Heimat Nigeria für ein friedliches Miteinander von Christentum und Islam einsetzen, nach Deutschland gekommen. „Das Zusammenwirken der beiden, ohne Abstriche bei ihrer eigenen Religiosität zu machen“, so Krämer, „hat die Menschen sehr bewegt.“

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