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missio-Neujahrsempfang: Präsident Krämer besorgt über Gewaltausschreitungen in Nigeria

v.l.n.r.: missio-Präsident Prälat Dr. Klaus Krämer, Marcel Philipp (OB Aachen), missio-Vizepräsident Dr. Gregor von Fürstenberg © missio

missio-Präsident Prälat Klaus Krämer hat sich über die neuen Gewaltausschreitungen zwischen Christen und Muslimen in Nigeria besorgt gezeigt. „Welche Aktualität das Thema Friedensarbeit hat, unser Schwerpunktthema aus dem letzten Jahr, müssen wir zurzeit leider erleben“, sagte Krämer beim Neujahrsempfang des Internationalen Katholischen Missionswerks am Mittwoch in Aachen.

20. Januar 2010

Nach Informationen des missio-Projektpartners Erzbischof Ignatius Kaigama flammen in der Stadt Jos seit Tagen Gewalttätigkeiten auf , an denen insbesondere Jugendliche beteiligt sind. „Nigeria muss für seine Jugend gerechte Perspektiven schaffen, damit die Gewalt ein Ende findet“, betonte Krämer.

Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp lobte missios beispielhaftes Engagement. „Mission ist Ausdruck eines Christentums, das sich nicht auf die eigenen vier Wände beschränkt, sondern das aktiv auf Menschen zugeht. missio trägt dazu bei, dass Aachen eine sehr weltoffene Stadt sein darf“, sagte Philipp. Er betonte die Verbundenheit zwischen missio und der Stadt Aachen und wünschte sich, auch in Zukunft einen engen Austausch zu pflegen.

Krämer kündigte an, dass missio in diesem Jahr anlässlich des 100. Geburtstags von Mutter Teresa das Lebenszeugnis der berühmten Ordensfrau und Friedensnobelpreisträgerin in seiner Kampagnenarbeit aufgreift. So steht das vielseitige pastorale Engagement von Ordensfrauen in Indien im Mittelpunkt des Monats der Weltmission im Oktober.

Einen weiteren Schwerpunkt bildet der Einsatz für HIV/Aids-Betroffene im Rahmen der Aktion Schutzengel „Aids&Kinder“. Bis zum Weltaidstag am ersten Dezember macht die Benefizaktion „Ein Licht für Aids-Waisen“ durch Gottesdienste, Mahnwachen und Lichterketten auf das Schicksal der weltweit rund 14 Millionen Aids-Waisen aufmerksam.

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