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Weltwirtschaftsordnung muss den Armen dienen

Erzbischof Orlando Quevedo, Cobatato/Philippinen

Eine moralische und rechtliche Neustrukturierung der Weltwirtschaftsordnung hat der philippinische Erzbischof Orlando Beltran Quevedo gefordert. Die Kirche müsse dabei als Anwältin der Armen das Bewusstsein der Entscheidungsträger für soziale Ungerechtigkeit schärfen, sagte der Generalsekretär der Föderation der asiatischen Bischofskonferenzen (FABC) am Mittwoch vor Journalisten in Berlin.

Der Erzbischof des philippinischen Erzbistums Cobatato in der Autonomen Region Muslimisches Mindanao hält sich auf Einladung von missio zu Gesprächen mit Politikern und Kirchenvertretern in der Hauptstadt auf.

Quevedo wies auf die Folgen der Weltfinanzkrise für sein Heimatland hin. Die philippinische Wirtschaft hänge zum großen Teil von Banküberweisungen mehrerer Millionen im Ausland arbeitender Menschen ab. Viele von ihnen hätten ihre Arbeitsplätze in Südostasien oder im Mittleren Osten verloren, seien nach Hause geschickt worden und hätten dort kaum Aussicht auf Beschäftigung. Im Land selbst setzten steigende Preise für Nahrungsmittel, Medikamente und Energie die Armen unter Druck, so der Erzbischof.

Quelle: KNA

Weiterführende Links:
Föderation der asiatischen Bischofskonferenzen (FABC)

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