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Potenzial der Katholischen Soziallehre für Afrika

v.l.n.r.: missio-Präsident Prälat Dr. Klaus Krämer, Dr. Franz Schoser, Peter Kardinal Turkson, Michael Steeb (AGEH) © Konrad-Adenauer-Stiftung

12. Dezember 2012

Mit einem eindringlichen Appell für die Umsetzung theologischer Ideen und Beschlüsse der Ersten Afrikanischen Synode in konkrete Praxis eröffnete Peter Kardinal Turkson aus Ghana am Freitagnachmittag (9.12.2011) die Fachkonferenz “Catholic Social Teaching and its Social and Political Impact on the Development of Africa” auf Schloß Eichholz in Wesseling bei Köln.

In seiner Rede vor rund 55 hochrangigen Vertretern der Kirchen, aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft verknüpfte Turkson eindrucksvoll die Ergebnisse der Ersten Afrikanischen Synode mit den Beschlüssen der Zweiten Synode, die im November von Papst Benedikt XVI in Benin vorgestellt wurden.

Gemeinsam mit dem Bund Katholischer Unternehmer und missio hatte die Konrad-Adenauer-Stiftung am 9. und 10. Dezember 2011 dazu eingeladen, die Wirkung und das Potenzial der Katholischen Soziallehre als Orientierungsfaktor für die gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Entwicklung Afrikas zu beleuchten.

Quelle (mit freundlicher Genehmigung): Konrad-Adenauer-Stiftung, 09.12.2012

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