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Kongo: missio fürchtet Ausweitung des Krieges

© Hartmut Schwarzbach / missio

20. November 2012

Das Internationale Katholische Missionswerk missio in Aachen befürchtet im Osten Kongos nach dem Angriff von Rebellen auf die Stadt Goma eine Ausweitung und Eskalation des Konfliktes. Kirchliche Projektpartner in der 200 Kilometer entfernten Stadt Bukavu äußerten am heutigen Dienstag gegenüber missio große Sorgen um die Sicherheit der Zivilbevölkerung und berichteten von zehntausenden Flüchtlingen.

Man rechne in Bukavu damit, das nächste Ziel der Rebellen zu sein. Dabei könnten vor allem Mädchen und Frauen Opfer von sexueller Gewalt werden. Einer der Anführer der Rebellen ist der ehemalige kongolesische General Bosco Ntaganda, der vom Internationalen Strafgerichtshof wegen Kriegsverbrechen gesucht wird. Unter anderem soll er Kindersoldaten rekrutiert haben und für die Vergewaltigung von Frauen verantwortlich sein.

missio hat in den vergangenen Jahren den Erzbischof von Bukavu, François-Xavier Maroy Rusengo, bei seiner Friedensmission unterstützt und mehrere Trauma-Zentren mit aufgebaut. Erzbischof Maroy wird für dieses Engagement am 10. Dezember 2012 in Weimar nach der Nominierung durch missio den Menschenrechtspreis der Stadt Weimar erhalten.

Linktipp:
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