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Trommeln für die Weltkirche

Tanzen ist Lebensfreude. missios Diözesanreferentin Anke Reermann ließ sich gerne zum Mittanzen einladen. © Thomas Hohenschue

„missio am Dom“ mit dem ersten „Bunten Tag der Einen Welt“ in Aachen wiedereröffnet.

29. Juni 2009

Mit einer internen Feier und einem schönen „Bunten Tag der Einen Welt wurde am Samstag, 27. Juni 2009, „missio am Dom“ neueröffnet. In offener und freundlicher Atmosphäre präsentiert der Laden Kunst und Spiele aus aller Herren Länder. Und verbindet neue Pläne mit der Umgestaltung.

Eines ist klar: „30 Quadratmeter bleiben 30 Quadratmeter“, stellte missio-Diözesandirektor Dr. Manfred Körber schmunzelnd fest. Aber Architektin Daniela Greuel hat das Beste aus dieser Fläche herausgeholt. So durchflutet Licht den Raum, das Sortiment ist übersichtlich aufgebaut, eine Theke vermittelt Wohlfühlcharakter und es bleibt sogar noch Platz für Kunst und Multimedia.

Die Zauberworte, an die sich viele Hoffnungen und Absichten knüpfen, lauten Öffnung und Vernetzung. Das Team um missio-Diözesanreferentin Anke Reermann und Geschäftsleiter Thomas Bürgerhausen hat kräftig an einem neuen Konzept getüftelt. Mit den 30 Ehrenamtlichen und vielen Partnern außerhalb packen die beiden das nun nach dem erfolgreichen Umbau an.

Der „Bunte Tag der Einen Welt“, ein fröhliches Fest am kleinen Münsterplatz, mit viel Musik, Mitmachaktionen und Eindrücken aus der Einen Welt, zeigte bereits mustergültig, was aus Öffnung und Vernetzung entstehen kann. Zum einen zeigte das Missionswerk mitten in der historischen Altstadt Aachens Gesicht, warb für seine Anliegen, ermöglichte Passanten Berührungen mit der Weltkirche.

Öffnung und Vernetzung führen in die Zukunft

Zum anderen entfaltete hier eine Kooperation fruchtbare Wirkung, die bereits bei der Heiligtumsfahrt 2007 aufgenommen worden ist. „missio am Dom“ kooperiert mit dem gastronomisch aktiven Nachbarn Martin Lücker, der den Verein „Aachener Engel e.V.“ gegründet hat. So setzte man gemeinsam im öffentlichen Raum ein Zeichen. Der Erlös des Festes kommt zu gleichen Teilen Aachener Kindern wie HIV-infizierten Kindern in Entwicklungsländern zu Gute.

Solche Brückenschläge begeistern auch missio-Präsident Prälat Dr. Klaus Krämer, wie er bei der Eröffnung bekundete. In dieser Form Adresse und Erkennungszeichen von missio mitten in Aachen zu sein, war auch ganz im Sinne seiner Vorstandskollegin Irmgard Icking. Generalvikar Manfred von Holtum segnete den Laden ein. missios Verwaltungsleiter Dr. Thomas Kramm wünschte sich, dass dem neuen Raumgefühl nun auch ein neues Wir-Gefühl folge.

Das „Wir“ wird künftig ein größeres „Wir“ sein. Und auch darauf gaben Feier und Fest Fingerzeige. So waren Partner aus der Eine-Welt-Szene dabei, mit denen künftig stärker kooperiert werden soll. Und Schüler des Baesweiler Gymnasiums mischten mächtig mit, führten Aktionen durch, halfen, wo Hilfe nötig war.

Info

missio am Dom“ steht weltkirchlich interessierten oder bereits aktiven Gruppen gerne als Anlaufstelle zur Verfügung. Zum einen vermittelt man Gesprächspartner im Missionswerk. Zum anderen bietet der Laden eigene Möglichkeiten, Aktionen zu unterstützen, etwa Ergebnisse von Projektwochen an Schulen auszustellen. Näheres beim Team von „missio am Dom“.

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