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Flüchtlingshilfe statt Killerspiele

© Christian Schnaubelt / www.kommwirt.de (via BDKJ-Blog)

Avatare im Kongo: Das Spiel „Menschen auf der Flucht“ für Computerspielpreis nominiert

22. März 2013

Das von dem katholischen Hilfswerk missio und dem Unternehmen „Serious Games Solutions“ entworfene Spiel „Menschen auf der Flucht“ ist offiziell für den Deutschen Computerspielpreis 2013 nominiert worden. Thematisch steht die Situation von Menschen in der Bürgerkriegsregion im Osten Kongos im Mittelpunkt. Das Computerspiel ist integriert in den missio-Truck, ein 12 Tonnen schweres und 20 Meter langes Infomobil zur Situation in Afrika, das sich zurzeit auf Tournee durch Deutschland befindet.

Mit dieser Nominierung setzt das Hilfswerk missio einen gezielten Kontrapunkt zum Gewinner des letztjährigen Computerspielpreises. Damals wurde das Ego-Shooter-Game „Crysis 2“ ausgezeichnet, das von vielen Seiten als Killerspiel kritisiert wird.

Mit dem Computerspiel „Menschen auf der Flucht“ will missio besonders Jugendliche und junge Erwachsene auf die brutale Situation im Kongo und die Unterstützung für die Flüchtlinge aufmerksam machen, die in Hilfsprojekten Schutz finden. In dem mit interaktiven Elementen ausgestatteten missio-Truck begibt sich der Besucher auf eine multimediale Reise. Mit einem selbst ausgewählten Avatar erlebt der Spieler Stationen einer Flucht aus einem vom Bürgerkrieg zerrütteten afrikanischen Land. Das unmittelbare Erlebnis im Truck und Computerspiel wird ergänzt von einem pädagogischen Begleitprogramm, das sich in den Schulunterricht integrieren lässt.

Das Thema „Menschen auf der Flucht“ und der missio-Truck sind Elemente der Aktion Schutzengel „Für Familien in Not. Weltweit“. Zu einem der wichtigen Projektpartner dieser missio-Kampagne gehört der aus dem Kongo stammende Erzbischof Maroy, der im vergangenen Dezember mit dem Menschenrechtspreis der Stadt Weimar ausgezeichnet wurde.

Linktipp:
» missio-Truck "Menschen auf der Flucht"

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