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missio-Truck heute beim Eucharistischen Kongress in Köln

Der missio-Fluchttruck beim Eucharistischen Kongress 2013 auf dem Neumarkt in Köln. © Susanne Kruza / missio

Der missio-Truck zeigt heute beim Eucharistischen Kongress auf dem Neumarkt in Köln das Leben von Menschen, die als Flüchtlinge um ihr Leben kämpfen. Die multimediale Ausstellung lenkt damit den Blick der Besucher auf die Not der Menschen und die Arbeit der Weltkirche.

6. Juni 2013

Wegrennen, davonlaufen, fliehen. Die Synonyme für das Wort "flüchten" sind zahlreich. Was Menschen dazu zwingt ihr Heimatland zu verlassen, um anderswo neu anzufangen, zeigt der missio-Truck „Menschen auf der Flucht“. Die hauptamtlichen Begleiterinnen Lisa-Marie Schulz und Vanessa Petzold sowie Projektleiter Dr. Ganser-Kerperin stellen ihm beim diesjährigen Eucharistischen Kongress in Köln vor.

Knapp zwanzig Meter lang, drei Meter breit und vier Meter hoch ist der missio-Truck auf dem Neumarkt, in dem Besucher die Situation der Flüchtlinge innerhalb Afrikas nacherleben können. Die Ausstellung auf Rädern ist Teil der Aktion Schutzengel „Für Familien in Not. Weltweit“.

„Total ansprechend und gut erklärt“, antwortet der Schüler Benjamin Püllem, Besucher des Eucharistischen Kongresses in Köln, auf die Frage wie ihm die Ausstellung gefallen hat. Er kennt den Truck bereits vom Katholikentag 2012 in Mannheim, wo missio-Präsident Prälat Dr. Klaus Krämer das Bildungsmedium eröffnete.

Die auch von anderen Besuchern gelobten Erklärungen verdanken ihre Anschaulichkeit den Avataren durch die die Besucher durch die Ausstellung geführt werden und so die Flucht selbst miterleben. Der Besucher begleitet Bürgerkriegsflüchtlinge aus dem Ostkongo nach Kenia, erfährt die mit der Flucht verbundenen Gefahren und bekommt einen Eindruck von ihrem Leben nach der Flucht. Denn auch danach bleiben die Herausforderungen bestehen: Ankunft im fremden Land, Arbeitslosigkeit, keine sozialen Bezüge und kein geregeltes Einkommen. Bilder, Texttafeln, interaktive Bildschirme, Hörstationen und verschieden Objekte informieren den Besucher im Innenraum des LKW, der in sechs thematisch gestaltete Räume aufgeteilt ist. Die audiovisuelle Aufbereitung des Themas ermöglicht so ein realitätsgetreues Nacherleben der Flucht und stellt Bezüge zu Flüchtlingen nach Deutschland her.

Einzeln oder zu zweit starten die Besucher des Eucharistischen Kongresses. Karten mit QR-Codes leiten sie durch die verschiedenen Stationen beispielhafter Fluchtwege. Weitere Themen wie Menschenrechte, Migration oder Ressourcenkonflikte können durch zusätzliches Infomaterial vertieft werden. Schulen, Pfarrgemeinden oder Kommunen können den missio-Truck zu Bildungszwecken buchen. Seit Mai 2013 haben über 8.000 Menschen das durch Deutschland reisende Info-Mobil „Menschen auf der Flucht“ besucht.

Der Eucharistische Kongress findet noch bis Sonntag, dem 9. Juni 2013,in Köln statt. Der missio-Truck ist nur heute (6. Juni) bis 19.30 Uhr auf dem Neumarkt.

Linktipps:
Der missio-Truck "Menschen auf der Flucht"
Eucharistischer Kongress 2013, Köln

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