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Helfen für die Ewigkeit

Stiften ist kein Privileg für Millionäre. Es ist die nachhaltigste Form der Hilfe, weil sie über Generationen wirkt. Stifter sind Menschen mit Visionen. Sie leben ihren Glauben mit Blick nach vorn, engagieren sich langfristig für ihre Ziele und erhalten dafür noch Steuervorteile.

Ausbildung: Laien sind das Rückgrat der Kirche. Viele danken missio für die „großartige Fürsorge“.

Möglicherweise flößt die Dimension manch einem Ehrfurcht ein. „Von ihrem Wesen ist eine Stiftung auf die Ewigkeit angelegt“, sagt Hildegard Hermanns, Stiftungsmanagerin bei missio. Tatsächlich garantiert diese Form der Hilfe unseren Projektpartnern eine planbare und verlässliche Unterstützung. Im Gegensatz zu Spenden, die möglichst zeitnah eingesetzt werden, bleiben die Einlagen einer Stiftung erhalten. Sie sind das Kapital, das angelegt wird und als Zinsen in schöner Regelmäßigkeit Früchte trägt. Vor zehn Jahren hat missio mit der Gründung der Stiftung pro missio die Basis für eine solch beständige Hilfe geschaffen. Sie macht unser Werk unabhängiger von Schwankungen bei den Spendengeldern und sichert die Zukunft der Missionsarbeit. Die Gemeinschaftsstiftung pro missio bietet Einzelpersonen genauso wie Gruppen verschiedene Arten der Beteiligung an. Doch gleich, für welche Form Sie sich entscheiden: Wer Gutes tut, kann auf den Staat zählen. Stifter genießen erhebliche Steuervorteile.

1. Zustifen: Dauerhafte Unterstützung

Trotzdem ziehen viele die Möglichkeit zu stiften nicht in Betracht. Wer spendet, hilft unmittelbar, so die gängige Vorstellung. Bei einer Stiftung hingegen liege viel Geld erst einmal auf der Bank. Tatsächlich werden Stiftungen erst ab einer Summe interessant, die so hoch ist, dass ihre Erträge sich auszahlen und wirksam helfen können. Deshalb hat missio eine Gemeinschaftsstiftung gegründet und sie gleich bei ihrem Start mit einem Vermögen von 500.000 Mark ausgestattet. Jeder Betrag, der dazukommt und allein nur wenig Zinsen brächte, erhöht das Grundkapital und damit auch den Ertrag. So haben in den vergangenen zehn Jahren mehrere hundert Zustifter dafür gesorgt, dass der Kapitalstock der Stiftung pro missio auf mehr als 20 Millionen Euro gewachsen ist. Zustiften ist die unkomplizierteste Variante des Stiftens: Der Geldgeber fügt dem großen

„Topf“ der Stiftung einfach per Banküberweisung einen von ihm festgelegten Betrag zu und baut damit das Fundament der Hilfe weiter aus. Wer sein Engagement darüber hinaus einer konkreten Sache widmen will, kann dafür einen Themenfonds wie Kinder, Ausbildung oder Kirche in Notsituationen bestimmen. Aber pro missio greift auch gerne neue Vorstellungen auf. So hat die Stiftung gerade einen fünften Themenfonds „PRIM“ zur Alterssicherung von Priestern in den Ländern des Südens gegründet.

„Ich unterstütze Priester in der Mission schon länger.
Für sie ist eine langfristige Hilfe sinnvoll.“

Bernd Richardt, 51, Pfarrer

2. Die Hilfe trägt Ihren Namen

Wem es nicht genügt, seine Hilfe einem bestimmten Zweck zu widmen, der hat mit der Stiftung pro missio auch die Möglichkeit, ihr ein ganz eigenes Gesicht zu geben: Ein Stiftungsfonds kann zum Beispiel den Namen eines Verstorbenen tragen und so nicht nur die Erinnerung an ihn wachhalten, sondern auch ein Anliegen, das ihm besonders am Herzen lag, unterstützen. Nicht zuletzt eröffnet er auch Solidaritätsgruppen, Pfarreien, Vereinen oder Unternehmen die Chance, ihre Arbeit trotz Nachwuchsmangels auf eine solide Basis zu stellen. „Unser Missionskreis wollte die Hilfe für Tansania neben der aktuellen Förderung nachhaltig absichern, auch wenn der Kreis einmal nicht mehr besteht“, erklärt Andreas Goedereis von der Pfarrei Heilige Edith Stein in Münster. Deshalb haben der 49-Jährige und seine Mitstreiter unter dem Schirm der Stiftung pro missio den „Edith-Stein-Stiftungsfonds“ ins Leben gerufen. Am Weltmissionssonntag haben sie in Anwesenheit des Bischofs von Sumbawanga, ihrer tansanischen Partnerdiözese, die Gründungsurkunde unterzeichnet und darin die Schwerpunkte Gesundheit und Bildung festgelegt. Genau betrachtet, sind Stiftungsfonds zweckgebundene Zustiftungen. Viele Stifter freuen sich, wenn sie im jährlichen Rechenschaftsbericht von pro missio sehen, welche Früchte ihr Fonds getragen hat und stocken ihn regelmäßig auf.

„Meine Alterssicherung bleibt erhalten
und ich brauche mich um nichts zu kümmern.”

Anna-Elisabeth Marco, 68, Ärztin i. R.

„Glauben. Mit Blick nach vorn. “

Möchten Sie mehr über die Stiftung pro missio und die Möglichkeiten zu stiften wissen? Dann kommen Sie am 2. April 2011 zu unserem Stiftertag in Frankfurt a.M.!

3. Gutes tun mit Geld-zurück-Garantie

Auch diejenigen, die gerne etwas für den guten Zweck geben würden, aber zögern, weil sie nicht wissen, wieviel Geld sie im Alter noch brauchen, sind bei der Stiftung pro missio gut aufgehoben. Mit dem Stifterdarlehen können sie sozusagen zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Denn dabei bleibt das persönliche Vorsorgekapital zu 100 Prozent erhalten, arbeitet aber gleichzeitig für den guten Zweck. Sobald der Stifter sein Geld selber benötigt, kündigt er den Darlehensvertrag und kann nach einer Frist von in der Regel drei Monaten wieder über die gesamte Summe verfügen. Damit diese Form der Kapitalanlage absolut wasserdicht ist, garantiert die Stiftung pro missio mit einer Bankbürgschaft vertraglich die komplette Rückzahlung des Darlehens. Die Bürgschaft erfolgt durch eine Bank, die dem deutschen Einlagensicherungsfonds angeschlossen ist. So haben die Stifter Rechtssicherheit und bleiben finanziell flexibel, während die mit ihrem Geld erwirtschafteten Zinsen ungeschmälert in Projekte in Afrika, Asien und Ozeanien fließen. bg

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