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Momentaufnahmen einer großen Frau

© Karl-Heinz Melters

Mutter Teresa und das Theresianum – das passt! Das zumindest dachte sich Nikolaus Neufurth, Lehrer und Mitglied der Schulleitung des Mainzer Gymnasiums. So griff er das Angebot der missio-Diözesanreferentin Schwester Annette Fleischhauer auf und holte die Ausstellung über den „Engel der Armen“ ins Haus. Bei der Vernissage stellte sich der ehemalige missio-Fotograf Karl-Heinz Melters den Fragen von Gundula Gause.

Seine Fotos zeigen Mutter Teresa mitunter in völlig unerwarteten Situationen. Zum Beispiel um fünf Uhr morgens, als sie an der Pforte ihres Mutterhauses steht und draußen schon eine Schar von Journalisten wartet. Karl-Heinz Melters war der einzige, den sie einließ und ihm damit einen unvergleichlichen Schnappschuss ermöglichte.

Als missio-Fotograf war Karl-Heinz Melters stets willkommen. So konnte er Mutter Teresa ins Bild bannen (s.o.) wie kein anderer.

Der heute 76-Jährige ist dem „Engel der Armen“ mehrfach begegnet, ein handgeschriebener Zettel der großen kleinen Frau öffnete ihm die Türen innerhalb ihres Ordens. Zur Entstehung seiner Bilder kann der Fotograf unglaubliche Geschichten erzählen. Bei der Ausstellungseröffnung im Theresianum entlockte ihm Gundula Gause, Redakteurin im heute journal und missio-Schirmherrin, so manche Anekdote.

Schüler und Ehemalige bereicherten den Abend mit Musikdarbietungen und Szenen aus dem Leben von Mutter Teresa, die sie im Religionsunterricht erarbeitet hatten. Die rund 60 Zuschauer waren davon mindestens ebenso beeindruckt wie von der Ausstellung, die zu jedem Foto eine kleine Geschichte erzählt. Der Bilderreigen zeigt Momentaufnahmen aus dem Leben einer Frau, die jeder Zweite als Vorbild nennt. Warum, brachte Philippe Gieseler, Praktikant am Theresianum, auf den Punkt: „Diese Frau hat nicht nur geredet, sie hat gehandelt.“ bg

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