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Truck erfährt enorme Summe für Aidspastoral

Wo immer der Aidstruck auftaucht: Schon seine Größe und die bunte Bemalung garantieren ihm Aufmerksamkeit. Besser als im Bistum Münster jedoch kann es kaum laufen: Hier rollte der Siebentonner vier Wochen lang durch die Landkreise Borken, Coesfeld und Recklinghausen und machte auf Plätzen, in Schulen und Pfarreien Station. Wie überall ging es um mehr als nur Information über HIV/ Aids in den Ländern des Südens.

© missio

Wer den Aidstruck besucht, taucht ein in die afrikanische Lebenswelt, wird her ausgefordert, eigene Einstellungen zu überdenken und erfährt viel über Hilfsprojekte katholischer Partner. Die Mitarbeiter der Jugendseelsorge im Bistum Münster, die das Programm zum Aidstruck organisierten, aber wollten gemeinsam ein Zeichen setzen und konkret helfen. So entschlossen sie sich, ein Aidsprojekt in Tansania zu unterstützen, das ihnen missio-Diözesanreferent Hans-Georg Hollenhorst vorgestellt hatte. Vor Ort warben sie mit Handzetteln, bei der Presse und im Radio so erfolgreich für den Truck und ihr Anliegen, dass am Ende mehr als 6.000 Euro in ihren Sammeldosen landeten. Doch damit nicht genug: Es entstanden Plakatwände zur Aktion "Aids & Kinder", eine Pastoralreferentin stimmte ihre Firmvorbereitung auf das Thema ab, und Mitar beiterinnen der Jugendseelsorge ließen sich als Truck-Begleiterinnen schulen. Keine Frage, dass sich dieses Team am Ende die missio-Schutzengelplakette für besonderen Einsatz verdient hatte!

Beatrix Gramlich

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