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Solidarität

Schwierige Zuversicht in Pakistan

Begegnung: missio-Vizepräsident Gregor von Fürstenberg (Mitte) und der Großimam der Badashi Moschee in Lahore, Syed Muhammad Abdul Khabir Azad (li.). © Johannes Seibel / missio

„Die Kirche in Pakistan verstehen“: Unter diesem Titel hatte missio vom 7. bis 10. Januar 2014 in die ostpakistanische Bischofsstadt Lahore zu einer Konferenz mit Vertretern der Kirche in Pakistan geladen. Die Christen in dem muslimischen Land, das immer wieder von Anschlägen erschüttert wird, leben in einer politisch schwierigen Zeit, aber ihren Glauben leben sie mit großer Zuversicht.

Die katholische Kirche in Pakistan steht vor großen Herausforderungen: Die Christen stellen mit etwa 2% Bevölkerungsanteil eine Minderheit in dem muslimischen Land. Anschläge islamistischer Extremisten wie den Taliban und Versuche fundamentalistischer Kräfte, die Gesellschaft zu spalten, erschüttern immer wieder das Land. In dieser Situation sieht sich die pakistanische Kirche als eine prophetische Kirche gefordert.

Sie lege Zeugnis für ihren Glauben ab, trage zur nationalen Identität bei, übe praktische Solidarität und führe den Dialog mit den anderen Religionen, wie es der Erzbischof von Lahore, Sebastian Francis Shaw OFM, bei der Konferenz sagte. „Ich bin optimistisch, dass sich die Lage ändern wird“, meinte er. Die Konferenz organisiert hat missio-Menschenrechtsreferent Christoph Marcinkowski. „Uns geht es auch darum, auf die schlimmen Folgen der sogenannten Blasphemie-Gesetze in Pakistan hinzuweisen, mit deren Hilfe Menschen wegen angeblicher Herabsetzung des Propheten Mohammed angeklagt werden“, erklärte Marcinkowski.

Johannes Seibel

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