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Inhalt

Beiträge aus dem missio-Innenteil von kontinente, Ausgabe 3/2015

  • Vom Rhein an den Viktoriasee

    Am Anfang kam zwei- bis dreimal im Jahr Post aus Kenia. In seinen Briefen schilderte der Pfarrer von Uradi das Leben in dem Dorf unweit des Viktoriasees. Vieles, was er schrieb, konnten sich die Mondorfer kaum vorstellen. Aber die Deutschen waren entschlossen, zu helfen. Dieses Jahr feiert die Gemeinde bei Bonn 40 Jahre Partnerschaft mit Uradi, und zwischen Rhein und Viktoriasee sind viele Freundschaften entstanden.

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  • Außenminister Steinmeier im Kongo

    Kriege, Katastrophen und keine Hoffnung. Ein solch düsteres Bild malen viele von der Demokratischen Republik Kongo, in der sich missio mit Traumaarbeit besonders engagiert. Außenminister Steinmeier sieht das anders und reiste mit einer Delegation in das afrikanische Land. Claus Stäcker, Leiter der Afrika-Programme bei der Deutschen Welle, begleitete ihn. Er berichtet für missio von einer schwierigen Mission.

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  • Menschen auf der Flucht

    Zum Thema Kirchenasyl äußerte sich kürzlich Kardinal Marx. In 90 Prozent der Kirchenasylfälle werde eine erneute Überprüfung durchgeführt. So wurden eine Familie aus Nigeria und ein Flüchtling aus Afghanistan vor der Abschiebung bewahrt, weil sie neun Monate Schutz im Pfarrhaus der Gemeinde Putzbrunn fanden. Im Dezember rief Kardinal Woelki mit einer Weihnachtskarte dazu auf, Flüchtlinge willkommen zu heißen. Auf der Karte konnte man ein Türchen mit einem roten Herz öffnen.

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  • Naher Osten: Frieden mit der Religion?

    Rund 1,5 Millionen Euro hat missio in den vergangenen beiden Jahren für den interreligiösen Dialog seiner Partner in Afrika und Asien investiert. Warum diese Arbeit so wertvoll ist, zeigte das Menschenrechtswerk Ende März Journalisten bei einer Reise in den Libanon und in den Irak. Projektbesuche und Gespräche mit missio-Partnern wiesen Wege zu einem demokratischen, multireligiösen Nahen Osten.

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  • Experten der Gemeinschaft

    So vielfältig die weltweit tausende katholischen Orden sind – eins ist allen gemein: Sie wollen Jesus nachfolgen und in Gemeinschaft leben. Doch das Miteinander gibt nicht nur, sondern kostet auch Kraft – vor allem, wenn Kulturen und Gewohnheiten aufeinanderprallen. missio-Länderreferentin Anne Knörzer berichtet, wie Ordensleute in Indien bei Konflikten helfen und was das von Papst Franziskus initiiierte Jahr der Orden für sie bedeutet.

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  • Gott auf der Straße

    Fronleichnam macht deutlich, dass der christliche Glaube keine Privatsache ist, sondern im besten Sinne missionarisch: Zeugnis für das Leben, das Gott durch Jesus Christus allen geben will, ungeachtet von Herkunft und Kultur. Fronleichnam ist das Ja zum Leben, zum Leben hier und jetzt und über den Tod hinaus.

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Leseprobe

aus kontinte-Ausgabe 3-2015:

Lehrjahre im Slum - Reportage Kenia (PDF, 0.69 MB)
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