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Benefiz-Pilgern

Schritt für Schritt zu Gott und sich selbst

Zeugnis: Ein uralter Weg. © Frohn

Der biblische Stammvater Abraham hat es vorgemacht: Als einer der ersten Pilger macht er sich auf den Weg in das gelobte Land, das Gott ihm zeigen will. Pilgern ist eine spirituelle Reise – zu sich selbst und zu Gott. missio lädt alle Interessierten ein, im Weltmissionsmonat Oktober die Wanderschuhe zu schnüren, gemeinsam von Bautzen nach Leipzig zu pilgern und damit HIV-infizierte Menschen in Tansania zu unterstützen.

Wenn am 11. Oktober in Dresden der Monat der Weltmission eröffnet wird, ist das zugleich der Auftakt für eine besondere Solidaritätsaktion. Denn ein Teil der missio-Gäste macht sich nicht sofort auf den Weg in die Diözesen, sondern begibt sich mit missio-Freunden und -Förderern auf den ökumenischen Pilgerweg nach Leipzig. Fünf Tage lang wird die Gruppe auf Pfaden unterwegs sein, die dem Jakobsweg und der mittelalterlichen Handelsstraße 'Via Regia' folgen. Ihr Fußmarsch mit Tagesetappen von maximal 18 Kilometern ist ein Zeichen der Solidariät mit Menschen in Tansania. In dem ostafrikanischen Land sind rund 1,8 Millionen mit dem lebensbedrohlichen HI-Virus infiziert. Den Blick auf diese Menschen zu lenken und sie zu unterstützen: Das ist das Anliegen der Pilgerreise, die im Rahmen der missio-Aktion „Glauben teilen. Weltweit“ stattfindet.

Leider fällt die Pilgerwanderung mangels ausreichender Teilnehmer/-innen-Zahlen aus.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Ausgangspunkt: In Bautzen startet die missio-Pilgergruppe.
Ausgangspunkt: In Bautzen startet die missio-Pilgergruppe. © Wilhelm

Pilgerführerin Hildegard Frohn und missio-Mitarbeiterin Angela Mispagel begleiten die Gruppe und geben spirituelle Impulse. Mitmachen kann jeder: Egal, ob Sie selber pilgern, ein anderer in Ihrem Namen geht oder Sie uns in Gedanken und im Gebet begleiten: missio freut sich über jede Unterstützung! Wer möchte, kann für jeden der insgesamt 59 Kilometer einen Betrag spenden oder das missio-Projekt der Benediktinerinnen im tansanischen Ndanda mit einer pauschalen Summe fördern. Die Schwestern haben dort mit einem Krankenhaus, häuslicher Pflege und Präventionsarbeit ein umfassendes HIV/Aids-Programm aufgebaut.

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