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Große Hilfe für Amtsbrüder

Die Idee des Aachener Priesters Heinrich Hillers war ebenso einfach wie wirkungsvoll: Mit einem freiwilligen Beitrag aus ihrem Gehalt sollten deutsche Geistliche ihre Amtsbrüder in den ärmsten Ländern Afrikas und Asiens unterstützen. In den vergangenen zehn Jahren haben sie ihnen auf diese Weise mit 17 Millionen Euro geholfen. Jetzt feiert die Aktion PRIM (Priester helfen einan der in der Mission) ihren 40. Geburtstag.

Dass Xavier Pwete Tembo aus Sambia seine Gemeindemitglieder selbst in den entlegensten Dörfern erreicht, verdankt er seinem stabilen Allradantrieb. „Mit der PRIM-Hilfe können wir unsere alten Fahrzeuge reparieren und Nahrungsmittel kaufen“, schreibt der Priester an missio. Wie viele Amtsbrüder bekommt er aus Deutschland Hilfe zum Lebens unter halt. Denn obwohl die Geistlichen sehr einfach leben, reicht ihr Gehalt oft nicht einmal für das Nötigste aus. Die PRIM-Hilfe, die sie selber erhalten, teilenviele Priester in den Ländern des Südens mit den Armen, die ihnen anvertraut sind. Sie zahlen Schulgebühren für Kinder, kaufen Lebensmittel für Gemeindemitglieder oder renovieren auf eigene Kosten die Kirche. So wird die Unterstützung für sie selbst auch zum Segen für andere. Mit der PRIM-Aktion 2010 wurden Priester in den namentlich gekennzeichneten Ländern unterstützt.

© Screenshot / missio

1. von links Senegal - Abbé Pierre Dione: PRIM ist eine große Hilfe für die Priester im Senegal. Die deutschen Priester geben damit ein wunderbares Zeugnis ihrer Verbundenheit mit uns. Es zeigt, dass wir als Christen miteinander durch den gemeinsamen Glauben an Jesus Christus verbunden sind.

2. von links Tansania - Bischof Michael Msanganzila: Wir sind so dankbar für die Hilfe aus Deutschland. Wir haben keine Krankenversicherung und müssen unsere Arzt- und Medikamentenkosten selber tra gen. Daher verwenden wir einen Teil der Gelder dafür und den übrigen Teil für unseren Unterhalt, denn das Gehalt reicht oft nicht.

2. von rechts Indien - Father Jijo Joseph: Ich bin den deutschen Priestern sehr dankbar, die großzügig von ihrem Gehalt spenden, um mich und meine Amtsbrüder aus der Diözese Tezpur zu unterstützen. So konnte ich Bücher, religiöse CDs und Dias kaufen, die mir eine große Hilfe im Amt und bei meinen Aufgaben in den Dörfern sind.

1. von rechts: Myanmar - Father Felix Soe Win: Von ganzem Herzen danke ich Ihnen für Ihre großzügige Unterstützung. Mit drei Ordensschwestern und sechs Katechisten betreue ich rund 2.100 Gläubige. Wir unterhalten ein Internat, und ich werde einen Teil Ihrer Spende für die Internatskinder verwenden, denn alle kommen aus ärmsten Verhältnissen.

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