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Wir bauen ein Haus für Alle Solidarität mit bedrängten Christen Glauben teilen. Weltweit. Aktion Schutzengel - Für Familien in Not. Weltweit.

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Inhalt

Aktion Schutzengel

Welle der Solidarität für missio

Seit 1999 sorgt missio mit der Aktion Schutzengel für Aufmerksamkeit und hat seitdem zahlreiche Hilfsprojekte verwirklicht. Bei der aktuellen Kampagne steht die dramatische Situation der Menschen im Osten der Demokratischen Republik Kongo im Mittelpunkt, wo Familien inmitten von Krieg und Gewalt ums Überleben kämpfen. Unterstützung für seine Arbeit erhält missio dabei von vielen Seiten.

© Christian Schnaubelt / missio

Geschenk für Joachim Gauck

Bundespräsident Gauck hat beim Katholikentag den missio-Truck besucht. missio-Vizepräsident Gregor von Fürstenberg führte ihn durch das Info-Mobil der Aktion Schutzengel. Vom kongolesischen Pfarrer Justin Nkunzi bekam Gauck ein außergewöhnliches Kreuz geschenkt: Es stammt aus der Bürgerkriegsregion und wurde aus einer Patrone hergestellt. - Mehr zum Besuch des Bundespräsidenten erfahren Sie hier.

© Zeitschrift Brigitte

Millionen Leser

Für Berichte über die Aktion Schutzengel konnte missio zahlreiche Medien gewinnen. DIE ZEIT, Tages- und Kirchenzeitungen sowie die Frauenzeitschriften TINA und Brigitte veröffentlichten Artikel. Eine Leserin spendete spontan 2.000 Euro. Spenden auch Sie für die Aktion Schutzengel!

© Bischöfliche Pressestelle Saarbücken

Gute Gründe

„Wissen Sie, dass an Ihren Handys Blut klebt?“ Den Argumenten der Schüler von der Erweiterten Realschule „In den Fliesen“ konnten sich die Passanten so leicht nicht entziehen. Die Zehntklässler hatten sich auf ihren Einsatz in der Fußgängerzone von Saarlouis gut vorbereitet und bekamen jede Menge Unterschriften für die „Aktion Saubere Handys“.

Hunderte Fotos

Das Elisabeth-Lüders-Berufskolleg aus Hamm hat es geschafft: Die Schule belegt aktuell den ersten Platz bei der Schutzengel-Fotoaktion. 448 Schülerinnen und Schüler haben mit jeweils einem Foto ihre Solidarität mit den notleidenden Menschen im Kongo gezeigt. Der Rekord steht also. Wer schafft es, ihn zu brechen? Hier mitmachen!

Anke Reermann und missio-Präsident Krämer erläutern Nuntius Eterovic den missio-Truck.
© Bernd Weißhaupt / missio

Hoher Besuch

Der Nuntius in Deutschland, Kurienerzbischof Nikola Eterović, hat den missio-Truck in Aachen besucht. Er zeigte sich berührt von den Flüchtlingsgeschichten in dem Info-Mobil. „So viele Brüder und Schwestern erleben diese tragische und dramatische Flüchtlingssituation“, so der Apostolische Nuntius. „Wir müssen diesen Menschen helfen, damit sie in Frieden leben können.“

© Christian Schnaubelt / missio

Tausende Unterstützer

Eine Welle der Solidarität haben Karin Schlecht, Diözesanvorsitzende des Katholischen Deutschen Frauenbunds (KDFB), und Bildungsreferentin Birgitt Pfaller ins Rollen gebracht. 4.000 Menschen konnte der Diözesanverband in Regensburg für die „Aktion Saubere Handys“ gewinnen und gleichzeitig 10.000 Euro an Spenden für traumatisierte Frauen im Kongo sammeln.

Wichtig für alle Handy-Nutzer:

„Eure Handys haben mit unserem Krieg im Kongo zu tun“, erklärt die missio-Projektpartnerin Thérèse Mema. Im Kongo gibt es reiche Vorkommen von Coltan, das für Mobiltelefone benötigt wird. Regionen mit Coltan-Minen werden gezielt von Rebellen erobert. „Keine Geschäfte mit Rebellen“, lautet daher der Appell von missio an Mobilfunk-Hersteller. Mehr als 30.000 Menschen haben sich bereits an der Unterschriftenaktion für „Saubere Handys“ beteiligt. Doch weiterhin gibt es von Marktführern wie Apple und Samsung keine Handys, die garantiert keine Konfliktmineralien enthalten. Unterstützen Sie deshalb den missio-Appell für „Saubere Handys“.

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