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kontinente-Sonderausgabe 5/2015 zum Monat der Weltmission

kontinente-Sonderausgabe 5/2015 für missio© kontinente-Missionsverlag GmbH

Wer kontinente regelmäßig liest, wird feststellen: Diese Ausgabe ist anders. Eine ganze Ausgabe rund um den Sonntag der Weltmission und das diesjährige Schwerpunktland Tansania. Eigentlich geht es am Sonntag der Weltmission um die Solidarität aller Christen weltweit. Es geht um Hilfe für die, die auf die Solidarität in Deutschland zurückgreifen müssen, weil sie nur so ihrem Auftrag gerecht werden können, Jesus Christus, den befreienden Gott, zu verkünden. Weil die Weltkirche jedoch aus Begegnungen und Beziehungen lebt, ist es eine gute Tradition, ein Land besonders in den Blick zu nehmen, um Leben und Glauben der Menschen besser zu verstehen.

Mit Tansania steht diesmal ein Land im Mittelpunkt, dessen Kirchengeschichte in besonderer Beziehung zu Deutschland steht. Vom tansanischen Sklavenhafen Bagamoyo aus verbreitete sich seit 1868 das Christentum in Ostafrika – durch Ordensleute aus Deutschland. Auf dem Missionsfriedhof ruhen noch heute die ersten Spiritaner, die den Glauben nach Tansania brachten. Junge Menschen, die in eine fremde Welt aufbrachen, um Menschen, die ihnen fremd waren, die frohe Botschaft zu bringen. Sie wussten, dass sie ihre Heimat nicht wiedersehen würden. Viele starben wenige Wochen oder Monate nach ihrer Ankunft.

War es dieses Opfer wert? Knapp 150 Jahre später geben die Christen in Tansania selbst die Antwort. „Wir sind den Missionaren zutiefst dankbar für das Geschenk des Glaubens“, sagt der ehemalige Generalsekretär der Tansanischen Bischofskonferenz, Pfarrer Anthony Makunde. Eine ungewohnte Perspektive für unsere missionskritische Zeit. Makunde ist kein Schwärmer, er weiß um die Schattenseiten der Missionsgeschichte und um die Schwächen seiner Kirche. Er hat genaue Vorstellungen davon, was sich ändern müsste, um christliche Werte heute glaubhaft zu leben. Da ist in Tansania vieles nicht anders als in Deutschland. Doch den Glauben als Geschenk zu begreifen, den wir anderen weitergeben können, ist eine ermutigende Perspektive. Die Kirche in Tansania ist viel stärker als bei uns eine Kirche der Laien. In der Begegnung mit ihr können wir Christen in Deutschland wertvolle Erfahrungen sammeln.

Beiträge aus dem missio-Innenteil von kontinente, Ausgabe 5/2015

  • Kollekte

    Gelebte Solidarität der Weltkirche

    Katholiken weltweit sind am Weltmissionssonntag im Oktober aufgerufen, die Ärmsten durch Gebet und Spenden zu unterstützen. Die Kollektensammlung ermöglicht die pastorale und soziale Arbeit der Kirche in den etwa 1.100 ärmsten Diözesen der Welt. Nahezu alle Gemeinden weltweit beteiligen sich an der Solidaritätsaktion.

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  • Ein Drittel der Massai in diesen Dörfern gehört dem christlichen Glauben an. Es gibt sogar einige Massai-Katechisten.

    Gefangen in der Tradition

    Als Isina aus ihrem Dorf flieht, weiß sie, dass sie ihre Familie vielleicht nie wiedersehen wird. Doch daran denkt das Mädchen jetzt nicht. Sie will einfach nur weg von ihrem Vater und dem, was er für ihre Zukunft entschieden hat.

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  • Gott segne Afrika: Die Worte, die das Kreuz am Strand von Bagamoyo zieren, erinnern an die Ankunft der ersten Missionare in Ostafrika 1868.

    Christen zwischen Sansibar und Serengeti

    Die Missionsgeschichte Tansanias begann in Bagamoyo, wo einst Sklaven auf arabische Segelschiffe gepfercht wurden. Damals befreite die Kirche die Sklaven, heute geht es ihr um die Befreiung aus Armut und Unwissenheit.

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  • Malerei als Verkündigung: „Mein wichtigstes Mittel ist die Farbe“, sagt Pater Polykarp Uehlein, 84.

    Im Farbenrausch der Schöpfung

    Afrikanische Kinder haben Pater Polykarp Uehlein die Augen geöffnet. Zuerst fühlte er sich von ihnen beim Malen gestört. Dann verstand er, dass sie seine Bilder wie die Erwachsenen als Religionslehre betrachten. Doch der Missionsbenediktiner aus Amorbach, der seit 1963 in Tansania lebt, wollte mehr: Mit seiner Kunst die Schönheit der Schöpfung zeigen und Kirchen zu Sinnhäusern des Glaubens machen. Daran arbeitet er bis heute.

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  • Leben in Fülle, nicht in Wellness

    Der Oktober ist weltweit der Monat der Weltmission. In Deutschland ist das Motto in diesem Jahr ein Vers aus Psalm 96: „Verkündet Sein Heil von Tag zu Tag“. Aber: Was ist Sein Heil? Was ist die Botschaft? Wie soll sie verkündet werden?

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  • Blick auf die historische Altstadt von Sansibar, die zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt.

    Schatten im Tropenparadies

    Lange galt Sansibar als Sinnbild religiöser Toleranz. Doch nach einer Serie von Anschlägen auf Christen ist die Harmonie gestört. Sansibars Katholiken sind verunsichert. Entmutigen lassen sie sich trotzdem nicht.

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  • Tansania: Eine Frau für alle Fälle

    Die Mara-Region im Norden Tansanias umfasst den berühmten Nationalpark Serengeti und grenzt an das bekannte Naturschutzgebiet Masai-Mara im benachbarten Kenia. Die trockene Savannenlandschaft bietet vielen wilden Tieren Heimat, aber ermöglicht den Menschen nur ein karges Leben.

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  • Kleine Christliche Gemeinschaften in Tansania

    Für Fr. Anthony Makunde steht fest: Es reicht nicht, die KCG als Angebot für die Laien zu fördern. Um lokale Kirche zu sein, müssen Priester und Ordensleute sich als ein Teil der KCG begreifen. Ein Interview.

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  • Treffen in Aachen: missio-Präsident Klaus Krämer und Geschäftsführer Martin J. Hörmann.

    Firma Hörmann spendet 10.000 Euro an missio

    Als Martin J. Hörmann auf das Dach seines Firmengebäudes in der Nähe von Hyderabad in Indien stieg, wunderte er sich über die verlassene Kirchenbaustelle, die er von dort oben sah: „Ich war neugierig, lernte Father Anthony kennen und wollte helfen als er mir sagte, dass Geld für die Fertigstellung der Kirche fehlt.“

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  • Factsheet Tansania

    Sie erhalten in unserem Factsheet "Tansania" zahlreiche Informationen über Land und Ortskirche sowie ausgewählte Linktipps.

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