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missio im Web 2.0: Facebook, Twitter, Google+, Youtube, Instagram, Blog » Twitter » Instagram » Youtube » Blog » Google+ » Facebook

Inhalt

missio „zwitschert“ im Netz

Sie heißen Facebook, Youtube oder SchülerVZ und sind vor allem bei der jungen Generation beliebt. Hinter ihnen verbergen sich sogenannte Communitys, die einen interaktiven Austausch im weltweiten Datennetz, dem World Wide Web ermöglichen. Nutzer können Daten wie Bilder, Filme oder Musik nicht nur herunter-, sondern auch auf das jeweilige Portal hochladen. Sie können ihre Inhalte miteinander vernetzen und werden über Veränderungen bei anderen, mit denen sie online verbunden sind, automatisch informiert. Viele Seiten dieses interaktiven „Web 2.0“ bieten ihren Nutzern zudem die Möglichkeit, Inhalte mit „Tags“, einer Art Schlagwort, zu versehen sowie das Gesehene zu bewerten oder zu kommentieren.

Facebook

Um vor allem ein jüngeres Publikum anzusprechen, mischt missio seit einiger Zeit auch im Web 2.0 tüchtig mit. So liefern wir den 500 Millionen Mitgliedern der weltweit größten Online-Community „Facebook“ unter » www.facebook.com/missio.de jede Menge Wissenswertes rund um unsere Arbeit und fordern die Nutzer mit dem „Gefällt mir“-Button auf, unsere Nachrichten zu abonnieren.

Screenshot: missio auf Facebook (08.11.2010)
© Facebook / missio

Youtube

Auf Youtube » youtube.com/user/missiodeutschland können Benutzer kostenlos Video-Clips ansehen und – nachdem sie sich registriert haben – hochladen, bewerten und kommentieren.

Screenshot: missio auf Youtube (08.11.2010)
© Youtube / missio

Twitter

Im webbasierten Kurznachrichtendienst „Twitter“, zu deutsch so viel wie „Gezwitscher“, hat sich missio als erstes katholisches Hilfswerk eingeschaltet. Dort weisen wir unter » twitter.com/missio_de mit maximal 140 Zeichen auf interessante Webseiten zu missio-Themen hin.

Screenshot: missio auf Twitter (08.11.2010)
© Twitter / missio

Der missio-AidsTruck im "Social Web"

Nicht zuletzt geht der missio-AidsTruck per » Twitter, » Facebook und » SchülerVZ auf seine Zielgruppen zu.

Communitys wie StudiVz, MySpace oder Wer kennt wen?, Blogs (Online-Tagebücher) und andere neue Dienste beobachten wir aufmerksam und loten aus, ob wir sie für missio sinnvoll einsetzen können.

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