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Schnelle Hilfe durch den Stiftungsfonds

Stiftung pro missio © Stiftung pro missio

Immer häufiger erreichen uns bei missio dringende Hilferufe von Projektpartnern: aus den Bürgerkriegsgebieten im Kongo oder in Syrien, aus Flüchtlingslagern in Kenia und Äthiopien. Die Katastrophenmeldungen reißen nicht ab. Im Senegal droht aktuell eine Hungersnot, außerdem wächst die Zahl der Flüchtlinge aus den umliegenden Ländern. „Wir haben immer mehr Menschen, die vor den Konflikten in Mali, Guinea oder Guinea-Bissau fliehen“, sagt Abbé Ambrosius Tine, missio-Projektpartner im Senegal. Wie die frühere Vorsitzende des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Rita Waschbüsch, und die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer setzt er sich für die Stiftung pro missio ein.

Die Stiftung, die vor zwölf Jahren gegründet wurde, schrieb schnell Erfolgsgeschichte. Durch Zustiftungen von Gruppen und Einzelpersonen ist deren Kapitalstock von ursprünglich 500.000 Mark auf 28 Millionen Euro gewachsen. Während jedoch Themenfonds wie „Kinder“ oder „Ausbildung“ relativ gut ausgestattet sind, um Projekte allein durch Kapitalerträge fördern zu können, steckt der Fonds „Kirche in Notsituationen“ noch in den Kinderschuhen. Doch Naturkatastrophen, Bürgerkriege und die Gewalt gegen Christen nehmen weltweit zu. Immer häufiger sind unsere Projektpartner auf unbürokratische Soforthilfe angewiesen, um den Menschen vor Ort in akuten Notsituationen zur Seite stehen zu können. Deshalb hat sich die Stiftung pro missio ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Das Kapital für ihren Nothilfefonds soll von 286.000 Euro auf 3 Millionen Euro wachsen. „Wir setzen dabei auf die Kraft der Gemeinschaft“, sagt Stiftungsmanagerin Hildegard Hermanns. „Es geht nicht um hohe Summen. Jeder kann geben, wie viel ihm möglich ist.“

Haben Sie Interesse an der Stiftung pro missio? Mehr bei Hildegard Hermanns unter 02 41-75 07-470 oder per E-Mail .

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