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Religionsfreiheit

Eine Stunde Pate für bedrängte Christen

Lesezeichen: Ein Band der Solidarität mit bedrängten Christen. © Christian Schnaubelt / missio

In über 100 Ländern weltweit können sich Christen nicht so einfach in den Gottesdienst setzen oder ihren Glauben frei leben, wie man es in Deutschland gewöhnt ist. Deshalb holt sie missio Aachen seit 7. Oktober 2013 mit der neuen „Aktion Lebenszeichen – Solidarität mit bedrängten Christen“ symbolisch in die Mitte der Gemeinden und Menschen in Deutschland. Jeder hierzulande kann dabei mitmachen.

Im Mittelpunkt der „Aktion Lebenszeichen – Solidarität mit bedrängten Christen“ stehen vier Männer und Frauen: Asia B. aus Pakistan sitzt wegen vermeintlicher Lästerung des Propheten Mohammed im Gefängnis. Regina N. aus Nigeria hat ihren Mann bei einem Terroranschlag auf eine Kirche verloren. Mohammed H. aus Ägypten konvertierte zum Christentum, beschwerte sich, weil er das nicht in seinem Personalausweis vermerken durfte und hat seitdem große Schwierigkeiten. Theophilus B. aus Indonesien schließlich kämpft gegen Verletzungen des Menschen rechts auf Religionsfreiheit in seiner Heimat.

Filzkissen: Symbolischer Platzhalter für die vielen, die ihren Glauben nicht frei leben können. © Christian Schnaubelt / missio

Wer für diese Christen – und damit stellvertretend für alle bedrängten Christen in über 100 Ländern der Erde – einen Solidaritätsgottesdienst oder eine andere öffentliche Aktion organisieren will, kann bei missio Material bestellen: Liturgische Hilfen, Infoflyer, Aktionsimpulse, Gebetskarten, Postkarten, Kerzen, Bänder, Roll ups – oder eine Viererserie bedruckter Filzkissen, von denen je eines über Asia B., Regina N., Mohammed H. und Theophilus B. informiert. Die Filzkissen können in die Kirchenbank gelegt werden und halten so symbolisch den Platz für einen bedrängten Christen frei. Der Banknachbar des jeweiligen Kissens ist dann im Gottesdienst gleichsam für eine Stunde dessen Pate.

Genau das will die „Aktion Lebenszeichen“: An bedrängte Christen erinnern, damit sie nicht vergessen werden.

Für bedrängte Christen: "Aktion Lebenszeichen"

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