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Eritrea

Eritrea ist ein Staat im nordöstlichen Afrika. Er grenzt im Nordwesten an Sudan, im Süden an Äthiopien, im Südosten an Dschibuti und im Nordosten an das Rote Meer. Eritrea war mehr als 300 Jahre osmanisch/türkische und wenige Jahre italienische Kolonie. Seit 1941 stand das Land unter britischer Verwaltung und war ab 1952 föderativ mit dem damaligen Kaiserreich Abessinien in Personalunion verbunden, ehe es 1961 als Provinz Eritrea des Äthiopischen Kaiserreiches von Haile Selassi zentralistisch eingegliedert wurde. Nach dreißigjährigem Unabhängigkeitskrieg wurde Eritra 1993 erstmals seit 1961 wieder von Äthiopien unabhängig. Seit dem Grenzkrieg mit Äthiopien, der im Jahr 2000 zu Ende ging, ist in dem Land eine zunehmende Militarisierung zu beobachten. Sie hat nicht nur fatale Folgen für das kirchliche Leben, das in Eritrea ohnehin schon unterdrückt wird. Alle 18- bis 40-jährigen Männer müssen den nationalen Militärdienst absolvieren, und zwar auf unbestimmte Zeit.

Die Bevölkerung Eritreas teilt sich offiziell zu fast gleichen Teilen in Muslime (Sunniten) und Christen. In Eritrea gibt es neun größere ethnische Gruppen. Das größte Volk des Landes sind die Tigrinya. Die neun Sprachen der neun größten Ethnien gelten formell als gleichberechtigte Nationalsprachen. Es gibt keine offiziell festgelegte Amtssprache. De facto dienen aber vorwiegend Tigrinisch und Arabisch – die auch als Verkehrssprachen weit verbreitet sind – sowie Englisch als Arbeitssprachen der Regierung.

Quelle: Wikipedia

Einer der wenigen Hoffnungsträger in Eritrea ist die katholische Kirche. Die Schwesterngemeinschaft der „Kapuzinerinnen von Mutter Rubatto“ kümmert sich um die leidende Bevölkerung.
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Ausgewählte Projekte in Eritrea

Mit einigen Projekten unterstützt missio die Ortskirche in Eritrea. Eine Auswahl dieser Projekte, für die wir gerne auch Ihre Spenden entgegen nehmen, finden Sie hier.

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Factsheet Eritrea

Sie erhalten in unserem Factsheet "Eritrea" zahlreiche Informationen über Land und Ortskirchen sowie ausgewählte Linktipps.

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Gebetsinitiative knüpft weltweite Bande

  • Gebetsanliegen im Januar 2016

    Eritrea gilt als das Nordkorea Afrikas: Die Wirtschaft im Land stagniert. Das totalitäre Regime unterdrückt Meinungs- und Religionsfreiheit, Männer und Frauen werden zu unbegrenztem Wehrdienst eingezogen. Es gibt zahlreiche Zwangsrekrutierungen, in Polizeigewahrsam wird gefoltert.

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  • Gebetsanliegen im August 2015

    Zu den wenigen Hoffnungsträgern im Land gehören die Schwesterngemeinschaften, die vor Ort den bedrängten Menschen mit Rat und Tat beistehen. Ordensschwestern leiten Kindergärten und Grundschulen, kümmern sich um die Gesundheitspflege und besonders um die benachteiligten Mädchen und Frauen.

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