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Afrika

© Martin23230 / Wikimedia

Der Kontinent Afrika hat eine Fläche von 30,3 Millionen km² (22% der gesamten Landfläche der Erde) und wird von etwas über einer Milliarde Menschen (Stand 2009) bewohnt. In Afrika leben viele, sehr heterogene Völker, nach europäischem Maßstab sind die meisten Menschen sehr arm. In der Weltwirtschaft spielen die größten Teile Afrikas keine Rolle.

In der Antike bezeichnete der lateinische Name Africa nur das Gebiet der gleichnamigen römischen Provinz im heutigen Tunesien, der Kontinent (zunächst nur Nordafrika westlich des Nils) wurde in der Antike oft Libya genannt. Der Name Africa wurde vom römischen Senator und Feldherrn Scipio Africanus (Eroberer Karthagos) erstmals verwendet und könnte von einem einheimischen Stamm abgeleitet sein oder auf dem phönizischen afar („Staub“), dem griechischen aphrike („unkalt“), dem lateinischen aprica („sonnig“) oder dem lateinischen Wort Afer (Plural: Afri) beruhen, was soviel wie „Afrikaner, Punier“ bedeutet.

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Ägypten

Ägypten ist ein Staat im nordöstlichen Afrika. Die zu Ägypten gehörende Sinai-Halbinsel wird im allgemeinen zu Asien gezählt. Das Land grenzt im Norden an das Mittelmeer, im Osten an das Rote Meer, den Gaza-Streifen und Israel, im Westen an Libyen und im Süden an Sudan.

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Äthiopien

Anfang des 4. Jahrhunderts verbreitete sich das Christentum in Äthiopien. Das äthiopisch-orthodoxe Christentum, das vor allem unter den Amharen und Tigray verbreitet ist, ist die historisch bedeutsamste Religion des Landes. Äthiopien zählt mit Armenien und Georgien zu den ältesten christlich geprägten Staaten der Erde.

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Flagge von Burkina Faso
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Burkina Faso

Burkina Faso bedeutet übersetzt: "Land der aufrechten Menschen". Die Zahl der Christen wird in dem westafrikanischen Land mit 23,2% angegeben, in der Mehrzahl Katholiken (19%) sowie Angehörige verschiedener protestantischer Glaubensrichtungen (4,2%).

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Flagge der Demokratischen Republik Kongo. Erstellt laut den Angaben der Staatsverfassung von 2006.
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DR Kongo

Der Vielvölkerstaat im Herzen Afrikas hat etwa 70 Millionen Einwohner, die rund 200 Volksgruppen angehören, die jeweils unterschiedliche Sprachen bzw. Dialekte sprechen. Etwa die Hälfte der Einwohner bekennt sich zur katholischen Kirche, die andere Hälfte verteilt sich auf Kimbanguisten, andere christliche Kirchen, traditionelle Religionen und den Islam.

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Eritrea

Seit dem Grenzkrieg mit Äthiopien, der im Jahr 2000 zu Ende ging, ist in dem Land eine zunehmende Militarisierung zu beobachten. Sie hat nicht nur fatale Folgen für das kirchliche Leben, das in Eritrea ohnehin schon unterdrückt wird.

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Madagaskar

Madagaskar ist mit etwa 20,5 Millionen Einwohnern und einer Fläche von 587.041 Quadratkilometern nach Indonesien der flächenmäßig zweitgrößte Inselstaat der Welt. Die katholische Kirche spielt insbesondere im Gesundheits- und Schulsystem in Madagaskar eine überaus wichtige Rolle.

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Mali

Mali ist ein muslimisch geprägtes Land. Bis zu 90% der Bevölkerung bekennen sich zum sunnitischen Islam. Christen machen einen geringen Anteil der Bevölkerung aus. Die meisten von ihnen bekennen sich zur katholischen Kirche und gehören den Völkern Dogon und Bobo an. Der malische Staat respektiert die in der Verfassung verankerte Religionsfreiheit.

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Flagge von Nigeria
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Nigeria

Nigeria (amtlich auf Englisch: Federal Republic of Nigeria - Bundesrepublik Nigeria) ist mit Abstand das bevölkerungsreichste Land Afrikas und versucht sich nach Jahren der Militärdiktatur an seiner Demokratisierung und wirtschaftlichen Entwicklung. Nigeria konnte bisher seine reichen Erdölvorkommen aufgrund von Korruption nicht zur erfolgreichen Armutsbekämpfung nutzen.

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Senegal

Der Senegal liegt im äußersten Westen Afrikas im Übergang der Sahelzone zu den Tropen. Östliches Nachbarland ist Mali. Im Norden grenzt der Senegal mit dem Grenzfluss Senegal an Mauretanien und im Süden an Guinea und Guinea-Bissau. Das Staatsgebiet des Senegals umschließt das ebenfalls am Atlantik liegende Nachbarland Gambia vollständig.

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Südafrika

"Die ganze Welt in einem Land": Ein häufig angewandter Slogan für Südafrika, für das Land an der südlichen Spitze Afrikas mit einer Vielfalt von Landschaftsformen, Fauna und Flora, von Völkern und Kulturen – eine "Regenbogennation" von fast 50 Mio. Einwohnern, die eine bewegte Geschichte mit Rassentrennung und Befreiung von der Apartheid hinter sich hat.

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Flagge Sudan
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Sudan

Der Landesname ist abgekürzt von der mittelalterlichen arabischen Bezeichnung Bilād as-Sūdān, „Land der Schwarzen“, womit im konkreten Fall die christianisierten Reiche in Nubien gemeint waren.

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Flagge des Südsudan
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Südsudan

Der Südsudan erlangte am 9. Juli 2011 die Unabhängigkeit vom Sudan; zuvor war das Gebiet von 1972 bis 1983 und erneut von 2005 bis 2011 eine autonome Region innerhalb des Sudans. Im Südsudan (Kirchenprovinz Juba) sind 21,5% der Bevölkerung römisch-katholisch.

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Tansania

Der Norden und das Küstengebiet des ostafrikanischen landes sowie die ehemaligen Karawanenstraßen sind größtenteils bis stark islamisch geprägt. Im Binnenland von Tansania hat sich das Christentum sehr verbreitet und ebenfalls zwischen 30 und 40 Prozent sind christlich, die meisten davon katholisch.

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Zentralafrika

Die katholische Kirche in der Zentralafrikanischen Republik gehört der Conférence Épiscopale CentrAfricaine (CECA) an und ist Mitglied der Symposiums der Bischofskonferenzen von Afrika und Madagaskar (SECAM/SCEAM).

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Angaben zur katholischen Kirche in Afrika

  • Anzahl Katholiken: 214.759.000 (19,30%)
  • Diözesen: 537
  • Pfarreien: 15.945
  • Missionsstationen mit wohnhaftem Priester: 593
  • Missionsstationen ohne wohnhaften Priester: 76.656
  • Bischöfe: 711
  • Diözesanpriester: 29.702
  • Ordenspriester: 13.213
  • Ordensbrüder: 8.758
  • Ordensschwestern: 70.608
  • Laienmissionare: 7.235
  • Katecheten: 506.078

Aus: Annuarium Statisticum Ecclesiae, 2014. - Vatikanstadt: Libreria Editrice Vaticana, 2016.

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