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Papst Benedikt XVI fordert: „Keine Gewalt mehr in Nigeria!“

Papst Benedikt XVI.

7. November 2011

Papst Benedikt XVI. hat zum Ende der Gewalt in Nigeria aufgerufen. Beim Angelusgebet am Sonntag, 6. November 2011, sagte er mit Blick auf die Anschlagsserie im Norden des Landes bei der durch Islamisten über 60 Menschen getötet worden waren:

„Ich verfolge mit Sorge die tragischen Ereignisse der letzten Tage in Nigeria. Ich bete für die Opfer und fordere dazu auf, jegliche Gewalt zu beenden. Denn Gewalt löst die Probleme nicht, sondern macht sie noch größer und sät Hass und Zwietracht unter den Gläubigen.“

Am Freitag, 4. November 2011, kam es in den Städten Damaturu im Bundesstaat Yobe sowie in Maiduguri, Bundesstaat Borno, zu einer Serie von Bombenanschlägen. Dabei sind Polizeistationen und Kirchen angegriffen worden. Zu den Anschlägen mit über 60 Opfern hat sich die islamistische Sekte Boko Haram bekannt.

Boko Haram bedeutet so viel wie „Westliche Bildung ist Sünde". Die Sekte fordert von der nigerianischen Regierung, das islamische Recht, die Scharia, solle im ganzen Land und nicht nur wie bisher in zwölf Bundesstaaten im Norden gelten. Bereits 2009 hatte die Sekte Anschläge auf Polizeistationen in Maiduguri begangen, die Hunderte Menschen das Leben kostete.

Lesen Sie hier, was der ehemalige Bischof von Maiduguri, Matthew Ndagoso (oben, jetzt Erzbischof von Kaduna), in der Ausgabe 5/2011 unseres Fachmagazins Forum Weltkirche über die Hintergründe der Gewalt in Nigeria sagt.

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