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Beistand für die Opfer des Bürgerkrieges

11. Oktober 2012

Dringende Hilfe für gefährdete Christen

Die Bilder, die uns täglich aus Syrien erreichen, sind geprägt von Gewalt und Leid. Wir sehen Straßenkämpfe und zerstörte Häuser; Panzer schießen, Frauen und Kinder laufen um ihr Leben, Tote und Verletzte werden in Hauseingänge geschleppt.

In den beiden stark umkämpften Städten Damaskus und Homs kümmern sich die Schwestern vom Guten Hirten seit Jahren um Frauen und Kinder in Not. Jetzt erreicht uns ein dramatischer Hilferuf von Schwester Marie Claude Naddaf. „Diese unkontrollierte Gewalt zerstört die Werte der Liebe und Toleranz, sie zerreißt unsere Welt, unsere Kultur, unsere Herzen.“ Schwester Marie Claude bittet dringend um Ihre Unterstützung.

Menschen auf der Flucht

Die Häuser der Ordensschwestern sind zum Bersten gefüllt. Immer mehr Frauen und Mädchen auf der Flucht suchen hier Schutz vor der Gewalt.

In diesem Chaos tun die Schwestern, was sie können. Sie haben zusätzliche Unterkünfte organisiert. Niemand soll abgewiesen werden. Viele der Frauen und Mädchen haben Furchtbares erlebt. Oft haben sie nur ihr nacktes Leben retten können. Sie sind stark traumatisiert und brauchen dringend seelsorgerische und ärztliche Hilfe.

Wir dürfen diesen verzweifelten Hilferuf nicht unbeantwortet lassen. Die Lage in Syrien ist katastrophal und es gibt kaum Hilfe von außen. In Homs und Damaskus fehlt es an allem: Nahrungsmitteln, Medikamenten und Decken.

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende und Ihrem Gebet.

Der Friede ist es, über den ich mit euch sprechen möchte, denn Jesus hat gesagt: „Meinen Frieden gebe ich euch“.

Papst Benedikt XVI. während des Gottesdienstes zum Abschluss seiner Nahost-Reise am 16. September 2012 in Beirut.

Aus Homs schreibt Schwester Georgina Habache:

„Gestärkt durch Ihre Liebe, Ihre Unterstützung und Ihre Gebete können wir Brücken des Friedens und der Versöhnung bauen.“

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