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missio feiert 180-jähriges Bestehen

26. Januar 2012

Aachener Arzt Heinrich Hahn gründete 1832 den katholischen Missionsverein

Das Internationale Katholische Missionswerk missio in Aachen feiert in diesem Jahr sein 180-jähriges Bestehen. Der Arzt und Sozialpolitiker Heinrich Hahn, einst wohnhaft in der Adalbertstraße in Aachen, rief 1832 die Franziskus-Xaverius-Bruderschaft, heute missio, ins Leben.

Im Zeichen der Nächstenliebe war er für seine Patienten im Einsatz und ließ sich von einem Projekt in Frankreich inspirieren: Pauline-Marie Jaricot, deren 150. Todestag in diesem Januar begangen wird, gilt weltweit als geistige Mutter der missionarischen Bewegungen und sorgte sich um Arme und Kranke. Um den Menschen die Frohe Botschaft von der Liebe Gottes nahezubringen, bat sie Unterstützer um kleine Geldbeträge und ein tägliches Gebet.

Für missio-Präsident Klaus Krämer kann Jaricot bis heute Vorbild sein: „Vorrang vor jedem missionarischen Aktivismus hatte für sie das Gebet und das Bemühen zu lieben – ohne Maß, ohne Ende. Darin liegt die Alltagstauglichkeit der Spiritualität Pauline-Marie Jaricots, die bis heute eine große Anziehungskraft auf Menschen auf der ganzen Welt ausübt.“ Krämer weist darauf hin, dass aus der privaten Initiative von Jaricot ein weltweites Netzwerk der Hilfe entstanden ist. So unterstütze missio in Deutschland die Ortskirchen in rund 100 Ländern der Erde mit jährlich rund 50 Millionen Euro.

Mit zahlreichen Initiativen versuche missio, der Idee eines zeitgemäßen „Werkes der Glaubensverbreitung“ Profil zu geben, veröffentliche geistliche Impulse wie die » Gebetskette „Perlen des Lichts“ und setze sich für Christen ein, die in ihren Heimatländern für ihren Glauben verfolgt werden, so Krämer.

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