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Aids-Truck in Mainz auf dem Bischofsplatz

Schüler und Weihbischof informierten sich über Aids in Afrika

Schüler des Willigis-Gymnasiums diskutierten mit Weihbischof Neymeyr. © Julia Jendrsczok

27.08.2010

13 Klassen der Willigis-Schulen haben sich im missio Aids-Truck, der vom 23. bis 24. August auf dem Bischofsplatz Station machte, über HIV und Aids in Afrika informiert. Nach dem Besuch der Ausstellung diskutierten am Dienstag einige der Schüler intensiv mit Weihbischof Ulrich Neymeyr über das Thema. Neymeyr war von der Ausdruckskraft der Ausstellung überzeugt: „Es wird deutlich, dass die Lebenswirklichkeit in Afrika ganz anders ist als die unsere.“

In der Ausstellung des Trucks erzählen zwei afrikanische Jugendliche von ihrem Alltag und wie er sich durch Aids verändert hat. Sie führen die Besucher durch ihre Lebenswelt, die im Inneren des Trucks anschaulich nachgebildet ist.

Die Schüler erfuhren, dass sich die Kranken Hoffnungen und Träume bewahren, auch wenn sie wissen, dass Aids viele Leben zerstört. Ein Signalton im Eingangsbereich des Trucks markiert alle zehn Sekunden besonders eindringlich den Tod eines Aidskranken weltweit.

Das Internationale Katholische Missionswerk missio verfolgt mit dem Truck das Ziel, junge Menschen in Deutschland für die schwerwiegenden Folgen von Aids in Afrika zu sensibilisieren. Der Truck soll dabei auch eine Brücke schlagen zum Leben der Jugendlichen hierzulande. Bei den Schülern der Willigis-Schulen scheint dies gelungen zu sein: „Man wurde zum Nachdenken angeregt und die extremen Geschichten bleiben im Kopf", fasste der Schüler Thomas Bernhard seine Eindrücke zusammen.

... Aids-Truck

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