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„Flucht – das ist nichts, was man sich aussucht“.

Das Truck-Begleitteam in Viernheim © missio-Diözesanstelle Mainz

Der missio-Truck „Menschen auf der Flucht“ in Karben und Viernheim

„Ich war völlig überfordert, auf die Schnelle auszusuchen, was für ‚meine Flucht‘ wichtig ist. Selbst am Bildschirm hatte ich das Gefühl: Du darfst jetzt nichts falsch machen, sonst bist Du verloren.“ - so beschreibt eine Besucherin in Viernheim ihre Eindrücke vom Besuch des missio-Trucks, der vom 18. Januar bis 5. Februar 2016 im Bistum Mainz unterwegs war. Stationen waren Karben und Viernheim, im Anschluss reiste der Truck nach Ludwigshafen weiter.

Die multimediale Ausstellung „Menschen auf der Flucht“ will am Beispiel von Bürgerkriegsflüchtlingen aus dem Ostkongo für die Ausnahmesituation „Flucht“ sensibilisieren. Die Besucher schlüpfen in die Rolle eines Flüchtlings und begleiten ihn virtuell ein Stück auf seinem Weg; Computerspielstationen, Hörspiele, interaktive Bildschirme und weitere Ausstellungsobjekte machen die Situationen und Herausforderungen erfahrbar, denen die Flüchtlinge sich stellen müssen. Dieser empathischen Ansatz spricht vor allem junge Menschen an: Klassen aller Schularten, Jugendgruppen und Gruppen von jungen Auszubildenden besuchten den Truck und ließen sich von den pädagogischen Begleitern zu einer vertieften Auseinandersetzung mit dem Schicksal von Flüchtlingen anregen.

„Zu 100 Prozent kann man das sicher nicht nachvollziehen, wie eine Flucht tatsächlich sein muss. Aber man kann sich gut in die Menschen hineinversetzen“, meinte eine Schülerin über ihren Truck-Besuch, und: „Eine Flucht - das ist bestimmt nichts, was sich jemand aussucht.“

Ein herzlicher Dank an alle Partner in Karben, Viernheim und Ludwigshafen für die gute Kooperation mit der missio-Diözesanstelle!

Der missio-Truck "Menschen auf der Flucht"

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