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Hans-Georg Hollenhorst ,
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Pater Roberto Alda berichtet auf der Gaesdonck von den Philippinen

Mit Schülern aus der Klasse 9b kam Pater Roberto Alda nach seinem Vortrag auf der Gaesdonck ins Gespräch. © Christian Breuer / Bischöfliche Pressestelle

Schulbesuch zum Monat der Weltmission

5. Oktober 2016

Es war sein ausdrücklicher Wunsch, das Collegium Augustinianum Gaesdonck zu besuchen. Pater Roberto Alda, Pfarrer in Goch, ist derzeit als Gast im Monat der Weltmission für das Hilfswerk missio im Bistum Münster unterwegs. Zu unterschiedlichen Gelegenheiten berichtet er über seine Heimat, die Philippinen, so auch bei Besuchen in Schulen. Zur Gaesdonck hat der als Steyler Missionar eine besondere Bindung: Dort drückte einst der spätere Ordensgründer und im Jahr 2003 heiliggesprochene Arnold Janssen die Schulbank bis zum Abitur.

Noch ein paar Jahre Zeit bis zur Reifeprüfung haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9b, die Pater Roberto am Mittwoch, 5. Oktober, empfingen. Besonders auf den Besuch vorbereitet habe man sich nicht, sagte Spiritual Cornelius Happel zu Beginn. „Die Schüler sind gespannt auf das, was Pater Roberto ihnen berichtet.“ Zwei Schulstunden hatte der Pater Zeit, über seine Heimat zu reden, über die Probleme, die es dort gibt, aber auch über persönliche Erlebnisse. „Ich stamme von der Insel Sibu, mein Elternhaus steht 200 Meter vom Strand entfernt“, erzählte er den staunenden Schülern, während er auf einer an die Wand projizierten Landkarte seine Heimatinsel zeigte. Und gleichzeitig die Entfernungen innerhalb des Inselstaates verdeutlichte: „Bis zur nächsten Insel, die man vom Strand aus schon sehen kann, braucht man mit dem Motorboot 1,5 Stunden“, erklärte der Missionar.

Im Laufe des Vortrags, an den sich noch eine Diskussions- und Fragerunde mit den Schülern anschloss, kam Pater Roberto auch auf die Probleme in seiner Heimat zu sprechen. Dazu zeigte er beeindruckende Fotos und einen Film, in dem das Alltagsleben einiger Jugendlicher auf den Philippinen gezeigt wurde. Sie waren alle etwa im Alter der anwesenden Gaesdonck-Schüler, müssen aber teils in Slums oder unter Brücken leben. Ein Grund, warum sich die Steyler ebenso in dem Land engagieren wie das weltweite katholische Hilfswerk missio. Über dessen Arbeit hatte bereits Hans-Georg Hollenhorst von der Fachstelle Weltkirche und der missio-Diözesanstelle im Bistum Münster informiert. missio, sagte er, „gibt es überall, wo Katholiken leben. Der Sonntag der Weltmission am 23. Oktober wird überall auf der Welt gefeiert.“

Gefeiert wird zudem am Sonntag, 9. Oktober, in Goch. Der Gottesdienst zur Eröffnung des Monats der Weltmission in der Maria-Magdalena-Kirche beginnt um 9.30 Uhr, er wird von einem philippinischen Chor mitgestaltet. Pater Manfred Kollig, Leiter der Hauptabteilung Seelsorge im Bistum Münster, wird die Predigt halten.

Bischöfliche Pressestelle Münster

Linktipps:
Monat der Weltmission 2016
P. Roberto Alda SVD
Länderübersicht Philippinen
missio-Diözesanstelle Münster

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