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„Christus – unsere Hoffung“

Pastoralreferent Holger Sturm, missio-Diözesanreferentin Andrea Tröster und Prälat Werner Rössel mit dem Bild des nigerianischen Künstlers Moshood Adekunle. © Bistum Trier

15. Februar 2012

Bilder aus aller Welt zur Vorbereitung auf die Trierer Heilig-Rock-Wallfahrt

„Christus – unsere Hoffung“ ist der Titel einer Bilderausstellung, die noch bis zum 9. April im Geistlichen Zentrum des Dekanates Völklingen im Püttlinger Kloster Heilig Kreuz zu sehen ist. Gezeigt werden Bilder zum Neuen Testament gemalt von 15 Künstlern aus aller Welt, von Peru bis China, von den Philippinen bis Nigeria. Die Werke aus der missio-Kunstsammlung werden in dieser Form in Püttlingen zum ersten Mal ausgestellt. Anlass ist die Heilig-Rock-Wallfahrt 2012.

Eröffnet wurde die Ausstellung am 9. Februar von Prälat Werner Rössel, dem Trierer Bischofvikar für weltkirchliche Aufgaben und missio-Diözesandirektor. Die Trierer Heilig-Rock-Wallfahrt sei zutiefst eine Christus-Wallfahrt, sagte Rössel zur Eröffnung im Geistlichen Zentrum. Der Heilige Rock sei ein Bild, „eine Ikone für Christus und die ungeteilte Christenheit“. Auch die Künstler der Ausstellung versuchten in ihren Werken die Botschaft Jesu Christi auf ihre je persönliche Art und verwurzelt in ihrer Kultur darzustellen und zu verkünden. In den 18 Werken seien die Glaubenrealitäten der Menschen aus aller Welt eingewoben. Deutlich spüre man beim Betrachten, dass hier Leben und Glauben der Künstler zusammen kommen. Etwa wenn im Bild des nigerianischen Künstlers Moshood Adekunle zum Gleichnis vom verlorenen Sohn der Vater seinen Sohn voller Freude über dessen Rückkehr auf den Schultern trägt. Der Hintergrund aber lässt die Vergangenheit des Sohnes als Kindersoldat erahnen.

„Es lohnt sich vor den Bildern zu verweilen, die Details zu entdecken und die Arbeiten auf sich wirken zu lassen“, sagte Rössel. Er wünsche sich, dass die Gemälde ihre Betrachter nicht nur ästhetisch ansprechen, sondern dass die Bilder eine existentielle Wirkung entfalten können. So gesehen, biete sich die Püttlinger Ausstellung - mit ihren ins Bild gebrachten Glaubenszeugnissen aus der Weltkirche - als Begleiter auf dem Pilgerweg zur Trierer Christus-Wallfahrt an, empfahl Rössel einen Besuch.

Pastoralreferent Holger Sturm betonte als Leiter des Geistlichen Zentrums, dessen Aufgabe, „Menschen Zugangswege zum Glauben zu eröffnen“. Das solle auch die Ausstellung in der Vorbereitung auf die Heilig-Rock-Wallfahrt. Dann werde die Ausstellung nach Trier umziehen und für die Tage der Wallfahrt in der Konstantin-Basilika präsentiert.

Bis dahin ist die missio-Ausstellung im Geistlichen Zentrum in der Völklinger Straße 197 (Kloster Heilig Kreuz) zu sehen und zwar: montags bis mittwochs sowie freitags von 9 bis 17 Uhr, donnerstags von 9 bis 18 Uhr und samstags von 9 bis 13 Uhr.

Am Donnerstag, 8. März, gibt es im Geistlichen Zentrum einen Einkehrtag für Frauen zu den Themen der Bilder.

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