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Eva-Maria Hertkens

Dr. Eva-Maria Hertkens ,
Referentin

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-444
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Aktion Schutzengel - Für Familien in Not. Weltweit. Glauben teilen. Weltweit. Solidarität mit bedrängten Christen Wir bauen ein Haus für Alle

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Inhalt

Gebetsraum

Ein gemeinsamer Abschluss im Gebet unterstreicht das friedliche Miteinander und die Bereitschaft zum Dialog. Vorschläge für den Ablauf, Predigtimpulse und Gebete erleichtern Ihnen die Vorbereitung. Ein „Stammbaum der Kirchen“ zeigt die Zusammenhänge der Hauptkirchen u.a. im Nahen Osten und in Nordafrika.

Das brauchen Sie: Einen ruhigen Raum, eine gestaltete Mitte mit Kerze und Blumen.

Das können Sie tun: Abschluss der Aktion zum Beispiel mit einem überkonfessionellen Friedens-Gebet. Ein Gebet finden Sie auf der Solidaritätskarte, mit der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch zum Ausdruck bringen können, was ihnen „Heimat bedeutet“. Die eingehenden Antworten werden auf dieser Website veröffentlicht. 2.000 Antworten sollen bis zum Weltflüchtlingstag im Januar 2017 zusammenkommen.

Für Kinder:

  • Hier geht es um den Austausch der „Glaubensgeschichten“. Was kennen die Kinder aus ihrer Ortskirche und welche „Geschichten“ haben sie geprägt, angerührt? Der offene Austausch ist hier wichtig. In jedem Fall sollte es sich um friedliche Geschichten handeln, die ähnlich wie ein Bibliodrama umgesetzt werden.

    Die Gruppe wird am Anfang in mehrere Kleingruppen geteilt. Es wird pro Kleingruppe eine Bibelstelle vorgelesen. Jede Gruppe denkt sich dann eine pantomimische Darstellung der Bibelszene aus. Die Verteilung der Rollen (wer möchte wen spielen und warum) sollte von den Kindern vorgegeben und von ihnen auch kurz begründet werden.

    Kinder, die einer nicht-christlichen Religion angehören, können eine Geschichte, die sie erzählt bekommen haben, ebenfalls pantomimisch darstellen. Die zuschauenden Kleingruppen sollen erraten, was auf der Bühne erzählt wurde und warum die zentrale Person der Geschichte so gehandelt hat.

    Nach der „Auflösung“ der Geschichte kann jedes Kind sagen, wie es war, die jeweilige Person aus der Geschichte nachgespielt zu haben. Was für Gefühle kamen dabei auf? Waren sie ungewohnt? Waren sie schön oder eher komisch? Wichtig ist, dass kein Kind zum Erzählen gezwungen wird.

    Die pantomimische Darstellung einer Frieden stiftenden Bibelgeschichte kann fotografiert, auf die Malvorlage (PDF) geklebt und als Friedensgruß an missio geschickt werden. Bitte achten Sie darauf, dass Sie die Einverständniserklärung der Eltern zur Veröffentlichung des Fotos eingeholt haben. Teilen Sie uns das bitte auch mit.

  • Mit dieser Vorlage (PDF) können Sie alle Ergebnisse aus den Kindergruppen gestalten und an missio zur Veröffentlichung auf dieser Website senden. Bitte beachten Sie dabei die Vorgaben zum Datenschutz.

    Lizenz: Namensnennung-NichtKommerziell 3.0 de (by-nc 3.0), falls nicht anders im Dokument angegeben.

Für alle:

  • © Karl-Heinz Melters / missio

    In dieser Gebetseinladung an Christ/-innen und Muslim/-innen finden Sie Elemente für den Ablauf einer christlich-muslimischen Begegnung in der Tradition der Friedensgebete von Assisi. Wir empfehlen, auf das gemeinsam gesprochene Gebet zu verzichten, um die unterschiedlichen Gottesvorstellungen zu respektieren und jede Vermischung zu vermeiden. In der Tradition der Friedensgebete von Assisi sind Christen und Muslime eingeladen, einander in ihrem jeweils eigenen Sprechen zu Gott nahe zu sein und so das gemeinsame Engagement für den Frieden hervorzuheben, ohne bestehende Gegensätze zu verschleiern.

    Die Gebetsfeier zum Download als Word- bzw. als PDF-Datei.

    Lizenz: Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 de (by-nc-nd 3.0), falls nicht anders im Dokument angegeben

  • In dieser Form feiern die Studenten des Päpstlichen Instituts für Arabische und Islamische Studien in Rom Gottesdienst.

    Der Gottesdienst "Lateinische Messe in Arabisch" zum Download als Word- bzw. als PDF-Datei.

    Lizenz: Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 de (by-nc-nd 3.0), falls nicht anders im Dokument angegeben

  • Am Beispiel der Brotbitte des Vaterunser lässt sich die Sprachenvielfalt verdeutlichen, die mit den Geflüchteten zu uns kommt.

    Das Vaterunser zum Download als PDF-Datei

    Quelle: Wochenzeitschrift (Nr. 51/2015) - www.christ-in-der-gegenwart.de

  • © Kloster Ashetan Maryam / missio

    Vater unser: "Abona ab semay tinebr"

    Das Vater unser in Tigrinya zum Download als Word- bzw. als PDF-Datei.

    Lizenz: Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 de (by-nc-nd 3.0), falls nicht anders im Dokument angegeben

  • Ave Maria: "Selam Ne-akhi O Mariam"

    Das Ave Maria in Tigrinya zum Download als Word- bzw. als PDF-Datei.

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  • Das Schicksal von Flüchtlingen bewegt Menschen überall auf der Erde. Ihre Bitten drücken sie auf je eigene Art und in eigener Sprache aus.

    Sechs Gebete zum Download als Word- bzw. als PDF-Datei.

    Lizenz: Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 de (by-nc-nd 3.0), falls nicht anders im Dokument angegeben

  • Sie haben ihren Sitz im Leben, klagen, loben, bitten oder danken, - je nach den Lebensumständen des betenden Menschen. Diese Psalmen sind Zeugnis dafür, dass das Zwiegespräch zwischen Mensch und Gott auch in schlimmen Momenten nicht abreißt.

    Drei Psalmen zum Download als Word- bzw. als PDF-Datei.

    Lizenz: Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 de (by-nc-nd 3.0), falls nicht anders im Dokument angegeben

  • "Äthiopien ist einer der ältesten christlichen Staaten. Historisch nachweisbar ist die Mission des Syrers Frumentius in der Mitte des 4. Jahrhunderts. Er war auch der erste äthiopische Bischof, geweiht vom alexandrinischen Patriarchen Athanasius. Doch schon der Apostel Philippus hatte dem Kämmerer der Kandake das Christentum erklärt und taufte ihn. Die Beziehungen zum Heiligen Land werden bis auf die Zeit von König Salomon zurückgeführt, der von der Königin von Saba besucht worden sein soll. Aus dem gemeinsamen Sohn ist die Dynastie der Salomoniden entstanden, die mit Kaiser Haile Selassie zu Ende ging. (...)"

    Die Übersicht "Kirchengeschichte in Äthiopien und Eritrea" zum Download als Word- bzw. als PDF-Datei.

    Lizenz: Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 de (by-nc-nd 3.0), falls nicht anders im Dokument angegeben

  • © MWI Aachen

    Diese Übersicht soll dabei helfen, einzelne Kirchen besser zuordnen zu können, denen Menschen angehören, die zu uns kommen.

    Das Plakat "Stammbaum der Kirchen" zum Download als PDF- bzw. PNG-Datei.

    Lizenz: Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 de (by-nc-nd 3.0), falls nicht anders im Dokument angegeben

  • Neben den Feiertagen in Amharisch und Tigrinya werden auch die Unterschiede im Kalender dargestellt.

    Die Übersicht der Feiertage im äthiopisch/eritreischen Kirchenjahr zum Download als Word- bzw. als PDF-Datei.

    Lizenz: Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 de (by-nc-nd 3.0), falls nicht anders im Dokument angegeben

  • © Hartmut Schwarzbach / missio

    Eine Übersicht über die wichtigsten Feiertage in diesem Ritus und die Daten, an denen sie begangen werden.

    Die Übersicht der Feiertage im syrisch-orthodoxen Kirchenjahr zum Download als Word- bzw. als PDF-Datei.

    Lizenz: Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 de (by-nc-nd 3.0), falls nicht anders im Dokument angegeben

  • Impulse für eine zugewandte Spiritualität - Die Praxisanregungen folgen den Leitgedanken von Papst Franziskus zum Heiligen Jahr der Barmherzigkeit. Reflexionen, Meditationen, Gespräche, Gebete und liturgische Elemente unterstützen das Engagement für und mit Flüchtlingen. (Die im Praxisheft angegebenen zusätzlichen Materialien finden Sie später hier zum Download.)

    Das Praxisheft "Flucht und Barmherzigkeit" zum Download als PDF-Datei.

    Lizenz: Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 de (by-nc-nd 3.0), falls nicht anders im Dokument angegeben

  • In diesem Kreuzweg werden die einzelnen Stationen bedacht, die ein Geflüchteter auf seinem Weg durchlebt. Das ganze Leid, die große Not und die tiefen Verwundungen der Menschen spiegeln sich hier wieder.

    ... www.missio.com (PDF)

  • Wer auf der Suche nach Ideen für einen Gottesdienst ist, kann sich von dieser Aktion inspirieren lassen: der Chor führte die Friedensmesse in G-Dur des österreichischen zeitgenössischen Komponisten Lorenz Maierhofer auf, die Werte wie Toleranz und Humanität vermittelt. | Download (docx, 949 kb)

  • „Ein Mensch allein kann kein Dach tragen“, das ist die zentrale Botschaft eines Gottesdienstes für die Kleinen. Er nähert sich spielerisch dem Thema Flucht und Heimat. | Download (pdf, 702 kb)

  • Im Mittelpunkt dieser Laudes oder Vesper steht ein Bild des Jesuiten Engelbert Mveng aus Kamerun. Es erzählt von der Flucht der Heiligen Familie – und von den Menschen, die heute unfreiwillig unterwegs sind. | Download (pdf, 1.470 kb)

So können Sie helfen:

  • © Jodi Hilton / IRIN

    So hilft missio den Menschen vor Ort

    Ein Giftgasangriff im August 2013 erschütterte die gesamte Weltöffentlichkeit. Dabei brach der Bürgerkrieg in Syrien bereits 2011 aus. Er hat das Leben tausender Syrer verändert. Seit 2011 kämpft die „Freie Syrische Armee“ erbittert gegen die Regierungstruppen Bashar al-Assads. Nach anfangs friedlichen Protesten gegen das Regime eskalierte die Lage, inzwischen gehen Beobachter von mehr als 250.000 Toten aus. Ungezählte Menschen wurden verletzt, sind auf der Flucht im eigenen Land oder in den Nachbarländern.

    Viele haben ihre Heimat nur mit ein paar Habseligkeiten verlassen. Die meisten christlichen Familien fliehen zu Orten, an denen andere Christen leben, weil sie inzwischen auch aufgrund ihrer Religion verfolgt werden. Etwa 350 syrisch-katholische Familien flohen aus der Altstadt von Homs und strandeten in der Umgebung, in Dörfern des Wadi al-Nasara oder in Damaskus. Die Erzdiözese Homs bemüht sich, den Kontakt zu ihnen aufrechtzuerhalten. Alle sechs Wochen bekommen sie eine symbolische Hilfe, die „Bénédiction – Segnung“ genannt wird. Jede Familie erhält 5.000 Syrische Pfund, das entspricht etwa 20 Euro. Von den Kämpfen sind auch zahlreiche Kirchen und kirchliche Einrichtungen betroffen. Obwohl Priester und Ordensleute selbst einspringen, wird die Flüchtlingshilfe für die Erzdiözese immer schwieriger. Es fehlt an Lebensmitteln, Medikamenten, Diesel und Strom. Alles, was die Menschen kaufen können, ist extrem teuer geworden und der anstehende Winter macht ihre Lage noch verzweifelter.

    Unterstützen Sie die Aktion „Wir bauen ein Haus für Alle“ mit Ihrer Spende und helfen Sie unseren Partnern, den Flüchtlingsfamilien eine Perspektive in ihrer Heimat zu bieten.

    Das Projektbeispiel Syrien zum Download als Word- bzw. als PDF-Datei.

  • © Angela Mispagel / missio

    So hilft missio den Menschen vor Ort

    Nach wie vor ist Südafrika eines der Zielländer vieler Flüchtlinge, die dort in der Hoffnung auf ein neues Leben einen Antrag auf Asyl stellen. Die meisten von ihnen kommen aus der Demokratischen Republik Kongo, Simbabwe, Äthiopien oder Somalia. Gezeichnet von den Erfahrungen, die sie dazu zwangen, ihre Heimat zu verlassen, stranden einige von ihnen in Durban, der drittgrößten Stadt Südafrikas.

    In Durban nimmt sich die „Durban Refugee Pastoral Care“ (DRPC), die seelsorgerische Flüchtlingshilfe Durbans, der oftmals noch sehr jungen Menschen an. Viele Flüchtlinge und Migranten können ihre Erlebnisse nicht vergessen, sie haben ihre Familien verloren, wurden gedemütigt oder haben Gewalt am eigenen Leib erfahren.

    Die Seelsorger von Refugee Pastoral Care organisieren deshalb Seminare, bei denen pro Seminar etwa 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Geschichte erzählen und ihre Gefühle in Bildern oder Skulpturen ausdrücken können. So verarbeiten sie ihre Erfahrungen und vielen gelingt es, eine Perspektive für ihr weiteres Leben zu entwickeln. Ein großer Teil ist jünger als 21 Jahre, etwa zwei Drittel der Ankömmlinge sind unter 30 Jahre alt. Bei der „Refugee Pastoral Care“ bekommen sie die Gelegenheit, ihre traumatischen Erlebnisse zur Sprache zu bringen.

    missio und DPSG unterstützen diese Seminare, die den Menschen helfen, ihre schlimmen Erfahrungen zu verarbeiten.

    Das Projektbeispiel DPSG/Südafrika zum Download als Word- bzw. als PDF-Datei.

Erbarmen: missio-Ikone der Solidarität.

Ikone „Maria, die Erbarmerin“ & Gebetsimpuls

Ikonenmaler Talal Dayoob ist einer der bedrängten Christen in Syrien
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