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Eva-Maria Hertkens

Dr. Eva-Maria Hertkens ,
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Aktion Schutzengel - Für Familien in Not. Weltweit. Glauben teilen. Weltweit. Solidarität mit bedrängten Christen Wir bauen ein Haus für Alle

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Spielzimmer

Kindern fällt es besonders leicht, auch ohne Worte miteinander in Kontakt zu kommen. Darauf bauen die verschiedenen theaterpädagogischen Spielanleitungen auf, die thematisch auf die einzelnen Zimmer im „Haus für Alle“ bezogen sind. Aber auch Erwachsene können sich spielerisch mit ihrer Lebenssituation auseinandersetzen.

Das brauchen Sie: Einen Raum, in dem eine Bühne abgeteilt wird. Stühle für Zuschauer.

Für Kinder:

  • Das erste Kind oder die Leitung der Gruppe geht auf die Bühne, sagt „Ich bin ein Haus“ und stellt sich auch so wie ein Haus hin. Sobald ein Kind eine Idee hat, was oder wer bei einem Haus stehen könnte, macht es diesen Menschen, das Tier oder den Gegenstand nach und stellt sich neben das Haus. Dann kommt ein drittes Kind auf die Bühne und vervollständigt das Standbild mit seiner Assoziation. Sobald drei Kinder auf der Bühne sind, gehen die ersten beiden Kinder von der Bühne. Das zuletzt auf die Bühne gekommene Kind bleibt in der letzten Position und das Spiel beginnt von vorne. Jetzt aber nicht mit einem Haus, sondern mit der letzten Assoziation, die dargestellt wurde, bis wieder drei Kinder auf der Bühne sind. So entstehen immer neue Bühnenbilder/-Situationen.

    Das erste Standbild mit dem Haus kann fotografiert, auf die Malvorlage (PDF) geklebt und als Solidaritätszeichen der Kinder an missio geschickt werden. Bitte achten Sie darauf, dass Sie die Einverständniserklärung der Eltern zur Veröffentlichung des Fotos eingeholt haben. Teilen Sie uns das bitte auch mit. Sonst kann missio das Foto leider nicht veröffentlichen.

Für alle:

  • Verständigung auch ohne Worte ermöglichen die verschiedenen Spielanleitungen, die nach Altersgruppen gestaffelt sind. Für jeden Raum im „Haus für Alle“ gibt es einen thematisch abgestimmten Vorschlag.

    Die Spielanleitungen zum Download als Word- bzw. als PDF-Datei.

    Lizenz: Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 de (by-nc-nd 3.0), falls nicht anders im Dokument angegeben

  • Mit dieser Vorlage (PDF) können Sie alle Ergebnisse aus den Kindergruppen gestalten und an missio zur Veröffentlichung auf dieser Website senden. Bitte beachten Sie dabei die Vorgaben zum Datenschutz.

    Lizenz: Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 de (by-nc-nd 3.0), falls nicht anders im Dokument angegeben

  • Kinder wollen und müssen spielen. Doch je nach Unterkunft haben Kinder von Geflüchteten dazu weder Raum noch Spielsachen. Darum hat sich der Kolpingbezirksverband Rhein-Kreis Neuss mit großem Gepäck aufgemacht. | Download (docx, 948 kb)

  • Eingeladen zu dieser Freizeit des Kolpingwerkes des Diözesanverbandes Osnabrück sind Familien mit Fluchtgeschichte sowie – im Tandemsystem – jeweils einheimische Begleitpersonen, die sie im Alltag ehrenamtlich unterstützen. | Download (docx, 949 kb)

So können Sie helfen:

  • © Andy Spyra / missio

    So hilft missio den Menschen vor Ort

    „Als ich durch die Straßen ging, fiel mir als erstes auf, dass die Menschen mehr auf der Straße leben als im Haus. … Jeder sagte jedem ‚Guten Tag‘ und fragte, wie es geht“, so beschreibt Johanna Ghyoot die Atmosphäre im Flüchtlingslager Dbayeh nördlich von Beirut. Vier Ordensfrauen der „Petites Soeurs de Nazareth“ leben mittendrin, teilen dort das Leben mit den Flüchtlingsfamilien. Eine der Schwestern unterrichtet die Kinder und organisiert Freizeitprogramme, damit sie in dem tristen Alltag des Flüchtlingslagers miteinander spielen und ihr Lachen wiederfinden können.

    Im Libanon ist mittlerweile jeder Dritte ein Flüchtling. Das Flüchtlingslager Dbayeh bei Beirut wurde in den 1950er Jahren aufgebaut, um palästinensische Christen aufzunehmen, die während des Unabhängigkeitskrieges aus Israel vertrieben wurden. Inzwischen sind die Zelte längst festen Häusern gewichen. Die Bewohner sind überwiegend Christen aus Palästina und etwa 100 libanesische Flüchtlingsfamilien, die aufgrund des Bürgerkrieges im Libanon ihre Häuser verlassen mussten. In letzter Zeit kommen aber auch immer mehr Familien aus Syrien hierher.

    Mit Hilfe der „Kleinen Schwestern von Nazareth“ können die Kinder im Flüchtlingslager Dbayeh unbeschwert spielen und die traumatischen Erfahrungen der Flucht verarbeiten. Das Lachen der Kinder gibt den Flüchtlingsfamilien Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

    Unterstützen Sie die Aktion „Wir bauen ein Haus für Alle“ mit Ihrer Spende und helfen Sie unseren Partnern, den Flüchtlingsfamilien eine Perspektive in ihrer Heimat zu bieten.

    Projektbeispiel Libanon zum Download als Word- bzw. als PDF-Datei.

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