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Inhalt

Glaubenszeugen ...

... sind brennender als Feuer (Knapp)

Von den ausgearbeiteten Teilen des nachfolgenden Entwurfs können je nach Bedarf einzelne Bausteine oder aber alle Teile verwendet werden.

Vorschläge zum Einsatz z.B. in Früh-/Spätschichten, Wort-Gottes-Feiern, Eucharistiefeiern finden Sie in den Hinweisen für liturgische Bausteine.

Einbettung in das Kirchenjahr

Die vorliegenden liturgischen Bausteine können eingesetzt werden in Feiern in der Zeit im Jahreskreis, aber auch in Feiern zu geprägten Zeiten (Advent, insbesondere auch in Rorate-Gottesdiensten; Osterzeit; Pfingsten), da das Symbol „Feuer“ in mehreren Lesungen / Evangeliumstexten zur Sprache kommt. Aufgrund der Vielzahl der Bezüge werden hier jedoch nur Hinweise gegeben, wie ein Bezug zur Glaubenszeugin Mutter Teresa hergestellt werden kann.

zusätzlich benötigtes Material

  • Osterkerze
  • kleine Kerzen für die Gemeinde
  • evtl. das nötige Equipment für eine PowerPoint-Präsentation
  • evtl. Liedblätter

Einführung

Wir alle kennen solche Menschen, die ganz Feuer und Flamme sind. Die durch ihr Leben Großes in Gang gesetzt haben. Die uns zum Vorbild wurden. Die zu Glaubenszeugen wurden.
„Brennender als Feuer wirst du in seiner Nähe“, so schreibt Andreas Knapp, ein Ordensmann, der in Leipzig-Grünau der Gemeinschaft der „Kleinen Brüder des Evangeliums“ angehört, in einem seiner geistlichen Gedichte.

Brennender als Feuer wird, wer sich von Jesus Christus berühren und mitreißen lässt.

Brennender als Feuer wird, wer sich von Gott begeistern lässt.

Und wer brennender ist als Feuer, der wird andere wärmen und entflammen.

An eine solche Frau wollen wir uns heute im Gottesdienst erinnern: an Mutter Teresa. Sie lebte ganz aus der Beziehung zu Jesus Christus und wurde durch diese Nähe brennender als Feuer, sie wärmte und entflammte ihre Mitmenschen.

Wir alle kennen aber auch die Erfahrung, dass es an Feuer fehlt, dass wir manchmal um innere Lebendigkeit ringen. Und so bringen wir uns nun im Kyrie vor den Herrn, so wie wir heute da sind: Unser Feuer, aber auch unser Erloschensein und unsere mangelnde Entschlossenheit und wir bitten Ihn, dass Er gnädig auf uns schauen und uns entgegenkommen möge.

Kyrie

  • Herr Jesus Christus, du bist in die Welt gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Herr, erbarme dich.
  • Herr Jesus Christus, du hast uns die Liebe und Leidenschaft Gottes für uns Menschen offenbart. Christus erbarme dich.
  • Herr Jesus Christus, du schenkst uns deinen Geist und machst uns fähig, deine frohe Botschaft zu bezeugen. Herr, erbarme dich.

Gebet

Gott, unser Licht,
du machst unsere Finsternis hell.
Entzünde in uns das Feuer deines Geistes,
damit wir deine Botschaft weitersagen
und Christus verkündigen.
Darum bitten wir durch ihn,
Jesus Christus, deinen Sohn,
der mit dir und dem Heiligen Geist
lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit.

aus: Wort-Gottes-Feier, Werkbuch für die Sonn- und Festtage, VzF Deutsches Liturgisches Institut, Trier 2004

Lesung

Berufung des Mose (Ex 3,1-14)

Mose weidete die Schafe und Ziegen seines Schwiegervaters Jitro, des Priesters von Midian. Eines Tages trieb er das Vieh über die Steppe hinaus und kam zum Gottesberg Horeb. Dort erschien ihm der Engel des Herrn in einer Flamme, die aus einem Dornbusch emporschlug. Er schaute hin: Da brannte der Dornbusch und verbrannte doch nicht. Mose sagte: Ich will dorthin gehen und mir die außergewöhnliche Erscheinung ansehen. Warum verbrennt denn der Dornbusch nicht?

Als der Herr sah, dass Mose näher kam, um sich das anzusehen, rief Gott ihm aus dem Dornbusch zu: Mose, Mose! Er antwortete: Hier bin ich. Der Herr sagte: Komm nicht näher heran! Leg deine Schuhe ab; denn der Ort, wo du stehst, ist heiliger Boden. Dann fuhr er fort: Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Da verhüllte Mose sein Gesicht; denn er fürchtete sich, Gott anzuschauen. Der Herr sprach: Ich habe das Elend meines Volkes in Ägypten gesehen und ihre laute Klage über ihre Antreiber habe ich gehört. Ich kenne ihr Leid.

Ich bin herabgestiegen, um sie der Hand der Ägypter zu entreißen und aus jenem Land hinaufzuführen in ein schönes, weites Land, in ein Land, in dem Milch und Honig fließen, in das Gebiet der Kanaaniter, Hetiter, Amoriter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter. etzt ist die laute Klage der Israeliten zu mir gedrungen und ich habe auch gesehen, wie die Ägypter sie unterdrücken. Und jetzt geh! Ich sende dich zum Pharao. Führe mein Volk, die Israeliten, aus Ägypten heraus!

Mose antwortete Gott: Wer bin ich, dass ich zum Pharao gehen und die Israeliten aus Ägypten herausführen könnte? Gott aber sagte: Ich bin mit dir; ich habe dich gesandt und als Zeichen dafür soll dir dienen: Wenn du das Volk aus Ägypten herausgeführt hast, werdet ihr Gott an diesem Berg verehren. Da sagte Mose zu Gott: Gut, ich werde also zu den Israeliten kommen und ihnen sagen: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt. Da werden sie mich fragen: Wie heißt er? Was soll ich ihnen darauf sagen? Da antwortete Gott dem Mose: Ich bin der «Ich-bin-da». Und er fuhr fort: So sollst du zu den Israeliten sagen: Der «Ich-bin-da» hat mich zu euch gesandt.

Hinweis: Weitere Lesungstexte im Laufe des Kirchenjahres

Das Symbol „Feuer“ taucht im Verlauf des Kirchenjahres (C) in verschiedenen Evangeliums-/Lesungstexten auf. Mögliche Bezugspunkte zur Glaubenszeugin Mutter Teresa sind:

  • Evangelium vom 3. Adventssonntag C (Lk 3, 10-18 – „Es kommt aber einer, der stärker ist als ich, und ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe aufzuschnüren. Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen.“)
  • Evangelium vom Ostermontag (Lk 24, 13-35 – Emmausjünger)
  • Erste Lesung vom Pfingstsonntag (Apg 2, 1-11 – Pfingstereignis)
  • Evangelium vom 20. Sonntag im Jahreskreis C (Lk 12, 49-53 – „Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen.“)
© Karl-Heinz-Melters

Bezug zu einem Glaubenszeugen der missio- Ausstellung
MUTTER TERESA

Mose wird am brennenden Dornbusch von Gott berufen – dieser Text ist uns ebenso vertraut wie das lächelnde Gesicht Mutter Teresas, die sich um einen Sterbenden in den Straßen Kalkuttas kümmert.

Beide sind für uns große Gestalten des Glaubens, und obwohl 3.500 Jahre zwischen ihnen liegen, faszinieren uns an ihnen ähnliche Aspekte:

Mose ging seiner alltäglichen Arbeit nach, als er etwas Ungewöhnliches bemerkte. Er wollte sich den brennenden Dornbusch, der doch nicht verbrannte, näher anschauen. Da hörte er Gott zu sich sprechen, er hörte, wozu er berufen war.

Auch Mutter Teresa stand mitten im alltäglichen Leben, auch ihr begegnete im Gewöhnlichen das Ungewöhnliche. Sie wollte für ihre jährlichen Exerzitien mit dem Zug von Kalkutta nach Darjeeling fahren, als ihr auf dem Bahnsteig in einem der zahllosen Armen, denen sie schon so oft begegnet war, ihre Berufung deutlich wurde: sich denen zuzuwenden, die von allen missachtet werden.

„Ich habe das Elend meines Volkes in Ägypten gesehen und ihre laute Klage über ihre Antreiber habe ich gehört. Ich kenne ihr Leid“, spricht Gott zu Mose und sendet ihn daraufhin zum Pharao, um das Volk Israel aus der Knechtschaft zu befreien.

Diese Sendung teilt Mutter Teresa mit Mose: Ihre neu gegründete Ordensgemeinschaft soll den Ärmsten der Armen dienen, jenen, die niemanden haben, der sich um sie kümmert, jenen, die am meisten leiden.

Mose wie auch Mutter Teresa waren keine Übermenschen. Nicht von Anfang an war klar, welch bedeutende Menschen sie werden würden – wenngleich Gott ihnen von Anfang an den Boden bereitete, sie gleichsam befähigte für das, wozu er sie berief. Beide standen geradezu übermenschlich großen Aufgaben gegenüber. Und beide mussten ihr persönliches „Ja“ sagen zu ihrer Berufung.

Wie konnten sie das tun angesichts ihrer augenscheinlichen Unzulänglichkeit? Schließlich trat Mose vor den mächtigsten Mann der damaligen Welt und Mutter Teresa begann ganz allein und ohne finanzielle Mittel, sich um die Ärmsten in Kalkutta zu kümmern.

„JA“ sagen zu ihrer Berufung - Mose und auch Mutter Teresa konnten es, weil sie GOTT erfahren hatten. Den unendlich großen und den unendlich nahen Gott. Und sie spürten, was Andreas Knapp in seinem Gedicht beschreibt:

„Brennender als Feuer wirst du in seiner Nähe.“

Die Begegnung mit Gott, die Erfahrung seiner Liebe und das Vertrauen auf sein Dasein machen Menschenunmögliches möglich.

Gott zeigt Mose, dass der Ort, auf dem er steht, heiliger Boden ist. Auch wir dürfen darauf vertrauen, dass dort, wo wir in unserem Alltag stehen, heiliger Boden ist. Dass wir im Alltag Gott finden und ihm begegnen können, dass wir dort seine Nähe erfahren - und brennender als Feuer werden.

Zusammen mit Mose und Mutter Teresa sind wir berufen, für diese Wahrheit Glaubenszeuginnen und Glaubenszeugen zu sein.

Bezugspunkte zur Glaubenszeugin Mutter Teresa, wenn die dem Kirchenjahr entsprechenden Schrifttexte ausgewählt werden:

Hinweis: Zur Vertiefung des angegebenen Bezugs zur Glaubenszeugin kann die im nächsten Baustein vorgestellte PowerPoint-Präsentation hilfreich sein.

Evangelium vom 3. Adventssonntag C

  • Lk 3, 10-18 – „Es kommt aber einer, der stärker ist als ich, und ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe aufzuschnüren. Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen.“
  • Fokus: in der Erwartung des Kommens des Herrn leben, Umkehr
  • Bezug zur Glaubenszeugin: Umkehr als Hinwendung zu den Ärmsten bei Mutter Teresa = sich immer neu ausrichten an Jesus Christus, ihn suchen im Nächsten

Evangelium vom Ostermontag

  • Lk 24, 13-35 – Emmausjünger
  • Fokus: dem trauen, was in uns lebt und brennt; Christus im Fremden begegnen
  • Bezug zur Glaubenszeugin: Mutter Teresa dient Christus im Nächsten auf der Straße, traut dem, was in ihr lebt = ihre Berufung

Erste Lesung vom Pfingstsonntag

  • Apg 2, 1-11 – Pfingstereignis
  • Fokus: Feuer und Flamme sein, Grenzen werden aufgehoben
  • Bezug zur Glaubenszeugin: Mutter Teresa war Feuer und Flamme für Jesus Christus, überschritt Grenzen nach unten zu den Armen, Kraft dazu schenkte der Hl. Geist

Evangelium vom 20. Sonntag im Jahreskreis C

  • Lk 12, 49-53 – „Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen.“
  • Fokus: Jesus auf dem Weg nach Jerusalem – Stunde der Entscheidung
  • Bezug zur Glaubenszeugin: Mutter Teresa lebte entschieden in der Hinwendung zu den Ärmsten in radikaler Nachfolge Jesu Christi

Vertiefung zu Mutter Teresa

Meditation / Aktion

Bereitstellen

  • Angezündete Osterkerze in der Mitte des (Altar-)Raumes & Kerzen für die Gottesdienstbesucher/innen, evtl. werden auch diese im Altarraum aufgestellt.
  • Auch die missio-Kerze zum Jahr des Glaubens kann eingesetzt werden.

Einführung

Jesus Christus, der Auferstandene, steht im Zentrum unseres christlichen Glaubens. Er zeigt uns den Vater, Er schenkt uns Seinen Geist.

Die angezündete Osterkerze ist ein Symbol für den auferstandenen Herrn, den wir in unserer Mitte zugegen wissen, denn wo zwei oder drei in seinem Namen versammelt sind, da ist Er mitten unter ihnen.

Wir können nun in meditativer Weise dem nachspüren, was es heißt, in Jesu Nähe zu kommen und von ihm entflammt zu werden. Als Symbol für uns selbst stehen die kleinen Kerzen, die hier aufgestellt sind (oder: die Sie zu Beginn erhalten haben). Nacheinander können wir nach vorn (oder: in die Mitte) kommen und sie an der Osterkerze entzünden. Um das mit allen Sinnen nachzuvollziehen und um ins persönliche Gebet zu kommen, werden wir dabei nicht sprechen.

Zur Einstimmung singen wir ein Lied aus Taizé: „Dans nos obscurités / Im Dunkel unserer Nacht“.

Ablauf

  • Taizélied: „Dans nos obscurités...“ = „Im Dunkel unserer Nacht entzünde dein Feuer...“ (mehrfach wiederholen, nach und nach leiser werden und das Lied ausklingen lassen)
  • Gedicht von Andreas Knapp in die Stille gesprochen
    ein blick
    und du gehörst
    nicht mehr dir selber
    von nun an empfängst du dich
    aus angeschaut werden
    augenblick um augenblick
    das herz an ihn geschmiegt
    lockt der staub der straße
    mehr als das dach überm kopf
    denn in seinen spuren
    reichen deine schritte
    über jeden gesichtskreis hinaus
    und brennender als feuer
    wirst du
    in seiner nähe
  • Instrumentalmusik, nach einer Weile entzünden die Gottesdienstteilnehmer/innen ihre kleinen Kerzen an der Osterkerze
  • (eventuell: Abschluss: Wiederholung des Taizéliedes „Dans nos obscurités“; es ist aber auch möglich z.B. die Fürbitten in die Stille hinein zu beginnen.)

Fürbitten

1. Vorschlag:

Wenn die vorhergehende Meditation mit dem Anzünden der Kerzen entfällt, eignet sich anstelle der Fürbitten das „Veni creator“ (GL 241); davor kann ein besonderes Anliegen genannt werden: „Wenn wir nun gemeinsam anstatt der Fürbitten das „Veni creator“ singen/sprechen, bitten wir besonders für ... um das Licht und die Kraft des Heiligen Geistes.“

2. Vorschlag:

Schließt sich an die Meditation mit dem Anzünden der Kerzen an: „Wir haben unsere Kerzen an der Osterkerze entzündet. Bitten wir nun in den Fürbitten für all jene Menschen um Licht und Feuer, in deren Leben Dunkelheit und Kälte vorherrschen und für jene, die sich für diese Menschen einsetzen.

  • Wir bitten für alle, in denen der Funke der Lebensfreude zu verlöschen droht: dass sie Menschen finden, die sich ihnen zuwenden und sie wieder etwas von der Schönheit des Lebens erfahren lassen.
    Liedruf: „Sende aus deinen Geist, und das Antlitz der Erde wird neu“
  • Wir bitten für alle Menschen, die sich für andere einsetzen und Burn-out-gefährdet sind: dass sie Zeiten und Räume finden, in denen sie sich erholen können und neue Begeisterung für ihren Einsatz spüren.
    Liedruf: „Sende aus deinen Geist, und das Antlitz der Erde wird neu“
  • Wir bitten für alle Gefangenen und jene, die dem läuternden Feuer des eigenen Gewissens ausgesetzt sind: dass sie sich selbst verzeihen können und Schritte des Neuanfangs wagen.
    Liedruf: „Sende aus deinen Geist, und das Antlitz der Erde wird neu“
  • Wir bitten, dass der „Zündstoff“ des Evangeliums zu Reformen in Kirche und Staat führt, dass die Armen in den Blick genommen werden und größere Gerechtigkeit herrscht.
    Liedruf: „Sende aus deinen Geist, und das Antlitz der Erde wird neu“
  • Wir bitten darum, dass das Feuer des Evangeliums sich auf der ganzen Welt ausbreitet und die Menschen sich für Jesus und seine Botschaft begeistern lassen.
    Liedruf: „Sende aus deinen Geist, und das Antlitz der Erde wird neu“
  • Wir bitten für die Schwestern des von Mutter Teresa gegründeten Ordens der „Missionarinnen der Nächstenliebe“, dass sie in Freude ihre Berufung leben. Liedruf: „Sende aus deinen Geist, und das Antlitz der Erde wird neu“

Denn du bist gekommen, um Feuer auf die Erde werfen und um uns mit deiner Liebe zu entflammen. Durch dich preisen wir den Vater im Heiligen Geist, von nun an bis in Ewigkeit. Amen.“

Gebet / Segen

Mutter Teresa sagt:

Es ist wunderbar zu wissen, dass Gott uns liebt.
Ich möchte, dass möglichst viele Menschen Gott kennen, ihn lieben, ihm dienen lernen, denn das ist wahres Glück.
Mit Gott glücklich sein bedeutet lieben, wie er liebt, helfen, wie er hilft, geben wie er, dienen wie er, heilen wie er...
Gott hört nicht auf, die Welt zu lieben:
Er sendet uns in die Welt, um seine Liebe zu sein, sein Erbarmen.
aus: S. 4 Gedanken von Mutter Teresa – missio-Gebetsheft zum 100. Geburtstag

Und so bitten wir Gott nun um seinen Segen und seine Sendung,
dass Er uns mit dem Feuer seiner Liebe entzünde
und wir es weitergeben können an die Menschen, denen wir in unserem Alltag begegnen.
Dazu segne uns der dreifaltige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.

oder: Und so bitten wir nun um Gottes Segen und Sendung in dem Lied ... (Segenslied, z.B. „Bewahre uns Gott“)

Liedauswahl

Klassische Kirchenlieder

  • GL 241 Komm Heilger Geist
  • GL 249 (Str 1+4, besonders Pfingsten) Der Geist des Herrn erfüllt das All
  • GL 521 Herr gib uns Mut zum Hören
  • Für den Advent: Für die Lichtthematik eignen sich besonders GL 110, 106, 111, 113.

Neues Geistliches Lied

  • Atme in uns, Heiliger Geist, brenne in uns... (besonders Pfingsten)
  • Bewahre uns, Gott, behüte uns, Gott (Segen)
  • Die Sache Jesu braucht Begeisterte (besonders Pfingsten)
  • Ein Funke, aus Stein geschlagen
  • Ein Licht geht uns auf in der Finsternis (besonders Pfingsten)
  • Feuer, flammendes Feuer
  • Jetzt ist die Zeit, jetzt ist die Stunde
  • Kleines Senfkorn Hoffnung (Str. 2: Kleiner Funke ...)
  • Lass uns in deinem Namen, Herr
  • Licht der Liebe = Ein Licht geht uns auf in der Dunkelheit
  • Liebe ist nicht nur ein Wort
  • Wenn wir das Leben teilen (besonders zur Gabenbereitung)
  • Zwei Jünger gingen (besonders Ostern / Abend)

Gesänge aus Taizé

  • Dans nos obscurités (Im Dunkel unserer Nacht)
© 2009-2017 missio Aachen