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Inhalt

Schwester Ephigenia Gachiri IBVM, Kenia

In Momenten wie diesem fühlt Schwester Ephigenia ein tiefes Glück über Gottes Wirken in ihrem Leben. Sie selbst wurde als kleines Mädchen nach alter Sitte beschnitten – wie weltweit 150 Millionen Frauen – und hat doch nie daran gezweifelt, dass das gefährliche und schmerzhafte Ritual unvereinbar ist mit dem Glauben an den Gott Jesu Christi. Aufgewachsen in einer christlichen Familie lernt die kleine Ephigenia schon früh die traditionellen kulturellen Werte mit den christlichen Werten zu verbinden.

Sie erkennt, dass Veränderungen Teil des Lebens sind und ein starres Festhalten an überkommenen Traditionen schädlich. Gleichzeitig erlebt sie, wieviel Leid die Entfremdung von der eigenen Tradition über die Menschen bringen kann. Die behutsame Versöhnung ihrer Kultur und der christlichen Werte bleibt ihre Mission. Schon als Kind pflegt sie einen regen Austausch mit Gott. Früh reift die Entscheidung für ein Leben als Ordensfrau. Als sie ihre Gelübde ablegt, weiß sie: „Das ist meine große Entscheidung für Gott. Ich spüre, wie Gottes Hand mich hält und ich bin glücklich.“

Schwester Ephigenia möchte dieses Glück weitergeben. Sie entwickelt ein Programm zur Überwindung der Genitalverstümmelung, das die Herzen der Menschen erreicht. Den Mädchen und ihren Müttern ruft sie zu: „Es gibt keinen Grund für die Beschneidung. Gott hat euch so schön und so vollkommen geschaffen, ihr seid nicht unrein, ihr müsst nicht beschnitten werden.“

© missio / Bettina Flitner

Reportage

Beschneidung in Kenia - Ende einer brutalen Tradition?

Die katholische Ordensschwester Dr. Ephigenia W. Gachiri gehört zu den weltweit 150 Millionen beschnittenen Frauen. Als Kind konnte sie sich nicht gegen die blutige Körperverletzung wehren. Inzwischen leitet sie in Kenia eine vorbildhafte Kampagne, die sie selbst vor zwölf Jahren gestartet hat, um Mädchen vor der Beschneidung zu retten. missio unterstützt Schwester Ephigenia, die zur Gemeinschaft der Loreto-Schwestern gehört, bei ihrer Arbeit. mehr lesen

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