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Bischof Wenceslao Padilla CICM, Mongolei

Als Wenceslao Padilla 1992 mongolischen Boden betritt, beginnt für ihn das Abenteuer seines Lebens. Der Papst hat ihn und zwei Mitbrüder in die Mongolei entsandt – ein Land, in dem es keinen einzigen einheimischen Katholiken gibt.

© Fritz Stark

Padilla weiß, was es heißt, als Missionar zu arbeiten. Doch verglichen mit dem hoch technisierten Taiwan, mit Hongkong und Singapur, wo der Filipino zuvor tätig war, scheint Ulan Bator im Nirgendwo zu liegen. Keiner der drei Scheut-Missionare spricht Mongolisch. Die Winter sind lang und hart. Es mangelt an Lebensmitteln. Mit Geduld und Einfühlungsvermögen finden Padilla und seine Mitbrüder ihren Weg in die Herzen der Mongolen. Sie leben in einer winzigen Wohnung in einem Plattenbau-Hochhaus, teilen das Leben der Menschen und kämpfen mit den gleichen Schwierigkeiten wie ihre Nachbarn.

Bald schon beginnen sie, sich um die vielen obdachlosen Straßenkinder zu kümmern, die in der kältesten Hauptstadt der Welt in unterirdischen Heizungsschächten hausen. Das erste Projekt der jungen Ortskirche. Viele weitere folgen, pastorale und soziale Angebote, besonders für diejenigen am Rande der Gesellschaft. „Den Menschen das Evangelium nahe bringen, geht am besten durch das eigene Lebenszeugnis“, ist der Ordensmann überzeugt.

2003 wird Padilla zum ersten katholischen Bischof in der Mongolei geweiht. Die Zahl der einheimischen Katholiken ist auf 835 angewachsen. „Wir sind klein, aber nicht unbedeutend“, sagt ihr Oberhirte. „Denn wir sind eine Kirche, die für andere Menschen da ist, und das ist, was zählt.“ Die Kirche hat ihren festen Platz im Land der weiten Steppen gefunden. Mit seiner Fellkappe sieht Bischof Padilla wie ein Sohn des Landes aus. Auch nach 20 Jahren ist er nicht müde, den Glauben an einen barmherzigen und befreienden Gott zu bezeugen - in Wort und Tat: „So lange es Arme und Notleidende um mich herum gibt, Brüder und Schwestern, die Christus noch nicht kennen, kann ich nicht aufhören, Missionar zu sein.“

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