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Inhalt

Johannes Paul II., Vatikan

Als junger Priester und Bischof erlebt Karol Wojtyla die Unmenschlichkeit totalitärer Systeme am eigenen Leib. Nach seiner Wahl zum Papst stellt sich Johannes Paul II. (1920-2005) diesen Systemen mit seiner ganzen Autorität entgegen. In schwierigsten gesellschaftlichen und politischen Situationen bringt er den Kern der christlichen Botschaft zur Sprache – unerschrocken und mit großer Selbstverständlichkeit. Immer geht es ihm um den Menschen in seiner Einmaligkeit und Würde.

© Karl-Heinz Melters

Zu glauben bedeutet für Johannes Paul II., Verantwortung zu übernehmen. Er selbst sucht mutig den Dialog mit Andersgläubigen und wird zum unermüdlichen Arbeiter für den Frieden zwischen den Religionen; für die kirchlichen Verfehlungen in der Vergangenheit bittet er um Vergebung. Von der Kirche fordert er „eine Verantwortlichkeit, die sich nicht darauf beschränkt, zu schützen und zu bewahren, was ihr anvertraut ist, sondern die den Mut hat, mit den Talenten zu wirtschaften, um sie zu vervielfältigen.“

Getragen von der Gewissheit, dass das Evangelium auch heute die tiefste Antwort auf die Fragen des Menschen ist, begibt sich Johannes Paul II. in die Suchbewegungen, die das menschliche Leben ausmachen. Auf allen Kontinenten wirbt er für „das Lebensprogramm, das Christus uns anbietet“. Ob Jugendliche oder Erwachsene, politische Entscheidungsträger oder die eigenen Mitbrüder – alle fordert er auf, „das Gute dort zu suchen, wo wir stehen, das heißt: dem Leben, das Gott uns geschenkt hat, Wert zu verleihen.“

Papst Johannes Paul II. empfängt Pater Dr. Hermann Schalück zur Audienz.
© missio / L'Osservatore Romano

Interview - Rosenkranz: Jesus muss die Mitte sein

Er war ein großer Marienverehrer. Den Rosenkranz nannte Papst Johannes Paul II. sein „Lieblingsgebet“ und fügte ihm 2002 das „Lichtreiche Geheimnis“ hinzu. Für den früheren missio-Präsidenten Pater Hermann Schalück hat es sogar eine missionarische Dimension. Im Interview spricht er über seine Meditationen zum Rosenkranz und erzählt, wie er den Papst, der am 1. Mai 2011 selig gesprochen wurde, persönlich erlebte. mehr lesen

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