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Mutter Teresa - Missionarin der Nächstenliebe

Helfen wie Mutter Teresa

Ihr Einsatz für die Ärmsten auf den Straßen von Kalkutta machte Mutter Teresa weltberühmt. Mit ihrer Heiligsprechung am 4. September in Rom stellte Papst Franziskus die „Ikone der Nächstenliebe“ der ganzen Kirche als Vorbild vor Augen. missio hat über viele Jahre Projekte der Mutter-Teresa-Schwestern unterstützt, bis die Ordensgründerin selbst in einem handschriftlichen Brief darum bat, Spenden doch denjenigen zukommen zu lassen, die sie dringender bräuchten. Daran hat sich missio gehalten. In vielen Ländern fördert missio Priester und Ordensleute, in deren Arbeit der Geist von Mutter Teresa fortlebt, so wie die „Dienerinnen des heiligsten Sakraments und der Liebe“ in Indien.

Wie die „Ikone der Nächstenliebe“ setzen sich auch die „Dienerinnen des heiligsten Sakraments und der Liebe“ für Menschen ein, die von der Gesellschaft ausgegrenzt und vergessen werden. Unweit des Sterbehauses von Mutter Teresa helfen sie jungen Frauen, die von Menschenhändlern verschleppt und zur Prostitution gezwungen werden.

Von Menschenhändlern verschleppt und zur Prostitution gezwungen

Pula Sin war zehn Jahre alt, als sie unter falschen Versprechungen von der Straße gelockt wurde und sich plötzlich in einer Wohnung im Rotlicht-Milieu wiederfand. Sieben Jahre blieb sie hier eingesperrt und musste als Prostituierte arbeiten, bis ihr die Flucht gelang. Heute ist Pula Sin Sozialarbeiterin auf den Straßen von Kalkutta. Sie geht zu den oftmals von Menschenhändlern verschleppten Frauen und erzählt ihnen von einem Ort, der ihnen Hilfe bietet: Das Nava Jyotidan-Zentrum der „Dienerinnen des heiligsten Sakraments und der Liebe“ .

„Prostituierte zu sein bedeutet ein Stigma. Niemand wollte uns eine Wohnung vermieten, in der solche Frauen betreut werden“, berichtet Schwester Maria über die Gründungszeit des Zentrums. Doch schließlich fanden die Schwestern Räumlichkeiten in Kalighat – dem Stadtteil, in dem sich auch das Sterbehaus von Mutter Teresa befindet. Etwa 65 Mädchen und Frauen finden hier Schutz und Hilfe. Fast alle wurden von Menschenhändlern aus ländlichen Gebieten oder den Nachbarstaaten Nepal und Bangladesch nach Kalkutta verschleppt. Im Nava Jyotidan-Zentrum haben sie die Chance, Lesen und Schreiben zu lernen oder Nähkurse zu besuchen. Mit dem Verkauf der selbstgenähten Kleidung erwirtschaften die Frauen einen kleinen Verdienst, der ihnen die Befreiung aus der Prostitution ermöglicht.

Einsatz für die Armen und Schwachen in Kalkutta

Durch Mutter Teresa wurde die Weltöffentlichkeit auf das Leben der Armen in Kalkutta aufmerksam. Auch die Kongregation der „Dienerinnen des heiligsten Sakraments und der Liebe“ setzen sich mit großer Hingabe in mehreren Einrichtungen der Stadt für Armen und Schwachen ein, die unter menschenunwürdigen Verhältnissen leben müssen.

Bitte helfen Sie, in der Nachfolge von Mutter Teresa die materielle und spirituelle Not der Menschen zu lindern. Vielen Dank!

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