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Inhalt

Perlen des Lichts

Gebetsanliegen im August 2007

Herr, mache meinen Glauben fest.

Weite die Horizonte meiner Hoffnung.

Stärke in mir die Gewissheit,
dass auch ich berufen bin, dem Glauben an die Auferstehung Leben
und darin vielen Menschen Hoffnung und Zukunft zu geben.

glauben.leben.geben.

Warum Mission? Weil der Glaube an Jesus Christus die Welt heller und menschlicher macht. Weil wir nicht an das Recht des Stärkeren glauben, daran dass Krieg und Hunger unvermeidlich sind. Gott schenkt Menschen den Mut, die Grenzen von Gewalt, Hass, Armut und auch Tod zu überschreiten. Sein Anruf hinterlässt im Leben der Menschen und ihrer Geschichte tiefe Spuren. Menschen, die sich geliebt fühlen, geben das weiter, was sie selber erhalten haben: Liebe, Achtung, Solidarität, Barmherzigkeit. Sie suchen gewaltfreie Wege, um Konflikte zu lösen. Menschen, die sich angenommen fühlen, stehen für Gerechtigkeit ein. Menschen, die sich geborgen fühlen, sind bereit, sich zu versöhnen und anderen Heimat zu schenken.

Also ist dies Mission: Dem Glauben Leben geben, damit der Glaube Leben geben kann. Aus dem Glauben heraus Leben geben denen, die leiden, deren Leben bedroht ist von Gewalt und Krieg, von Unterdrückung und Armut. In einer Zeit der Beliebigkeit, des Überdrusses, der trügerischen Idole vom Gott Jesu sprechen. Denen, die jeden Glauben verloren haben, auch den Glauben an sich selber zurück zu geben. Das alles ist Mission.

  • Mongolei

    Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion hatte die mongolische Regierung diplomatische Beziehungen mit dem Vatikan aufgenommen. 1992 begann der Aufbau der Kirche von Null, denn es gab keinerlei kirchliche Strukturen und keinen einzigen einheimischen Katholiken.

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