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Inhalt

Perlen des Lichts

Gebetsanliegen im März 2008

Herr, Ordensfrauen bringen Hoffnung in trostlose Slums.

Sie sind Beispiel und Vorbild dafür, wie Frauen mit ihren Talenten die Welt verändern können.

Stärke diesen Vorposten gegen Armut und Unterdrückung den Rücken mit deinem Wort.

Damit sie Gewalt und Anfeindung deine Liebe entgegen setzen können.

Vorposten gegen Gewalt

Papua-Neuguinea, mit diesem Land verbinden sich Träume von Urwald und Unberührtheit. Es gibt kaum Straßen, weite Landesteile sind nur mit dem Flugzeug zu erreichen. Aber der schöne Schein wird durch Vettern- und Misswirtschaft, eine ausufernde Kriminalität und große soziale Probleme getrübt. Die Mehrheit der Menschen lebt in Armut.

Am schlimmsten betroffen sind die Frauen. Es heißt, selbst die Hunde in Papua-Neuguinea hätten ein besseres Leben als sie. Frauen haben nichts zu sagen und leiden unter häuslicher Gewalt. Vergewaltigungen drohen selbst am helllichten Tag fast überall im öffentlichen Raum. Die Erzdiözese Port Moresby unterhält ein Haus, das Loreto Hostel, in dem Frauen, die auf der Suche nach Arbeit in die Stadt ziehen, ein sicheres Heim finden. Ordensschwestern arbeiten auch in den Slums, wo sie Frauen Lesen und Schreiben beibringen sowie Koch- und Nähkurse anbieten.

Im Slum von Baruni leiten sie eine Schule für Kinder, die wegen der großen Armut sonst nie eine Chance hätten. Die Schwestern bilden auch Hilfslehrer aus, die den fünf- bis 14-jährigen Kindern Unterricht geben. Durch ihr Vorbild und ihre Aktivitäten tragen die Schwestern automatisch zu einem besseren Ansehen der Frau in dieser Gesellschaft bei.

Unterstützen Sie unsere Projekte in Papua-Neuguinea! Hier eine Auswahl:

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