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Perlen des Lichts

Gebetsanliegen im September 2008

"Glauben demonstrieren": Mönche in Myanmar (Birma)
"Glauben demonstrieren": Mönche in Myanmar (Birma)

Herr, schenke den Menschen in Myanmar den Mut, für ihre Rechte einzutreten.

Gib ihnen einen langen Atem,
weil nur der zu einer friedlichen Veränderung führen kann.

Und lass uns nicht vergessen,
dass wir diesen Weg begleiten müssen,
mit Taten und Gebeten.

"Glauben demonstrieren"

Seit 1962 steht Myanmar, das ehemalige Birma, unter der Herrschaft einer skrupellosen Militärjunta. Kritische Stimmen werden mundtot gemacht und inhaftiert. Das Land selbst gehörte vorher schon zu den ärmsten der Welt. Proteste gegen das Regime, die brutal niedergeschlagen wurden, brachten die frühere britische Kolonie im August und September 2007 weltweit in die Schlagzeilen.

Führend dabei diejenigen, die schon 1988 demonstrierten – und buddhistische Mönche. Fast neunzig Prozent der 50 Millionen Einwohner sind Buddhisten, rund vier Prozent Christen. Doch Dialog zwischen den Religionen ist nur schwer möglich, da großes gegenseitiges Misstrauen herrscht. Dafür haben noch die Briten gesorgt, die die ethnischen Minderheiten benutzten, um die Mehrheit der Bevölkerung zu verwalten und zu kontrollieren. Und die Christen gehören diesen Ethnien an.

Doch eines haben die Proteste 2007 auch noch einmal deutlich gemacht: Es gibt eine gemeinsame Verantwortung der Religionen für die Zukunft des Landes und seiner Menschen. Darum beten die Christen in einer ökumenischen Initiative seit einigen Jahren gemeinsam vom 28. September bis zum 4. Oktober für Frieden, Verständigung und Entwicklung in Myanmar.

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