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Inhalt

Perlen des Lichts

Gebetsanliegen in 2009

  • Auf ihren Fahrrädern radeln die 90 Katechisten in Angola von Dorf zu Dorf und teilen das Leben der einfachen Menschen.

    Gebetsanliegen im Januar 2009

    Die Mission von Quihita in der Diözese Benguela ist eine der größten Gemeinden, sie ist beinahe so groß wie Schleswig-Holstein und hat 100.000 Bewohner. Bei den riesigen Entfernungen sind die 90 Katechisten unersetzliche Säulen der Seelsorge. Auf ihren Fahrrädern radeln sie von Dorf zu Dorf und teilen das Leben der einfachen Menschen.

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  • Nigeria: Schweinezucht zahlt Ausbildung

    Gebetsanliegen im Februar 2009

    Ordensfrauen spielen eine wichtige Rolle bei der Arbeit der katholischen Kirche in Regionen, wo arme Menschen große Mühe haben, ihr Leben und das ihrer Familien zu erhalten. Dennoch haben Ordensfrauen keine große Lobby. Bevor sie allerdings als Ordensfrau zum Einsatz kommen können, brauchen sie eine fundierte Ausbildung – und die kostet Geld.

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  • Gebetsanliegen im März 2009

    Pater Franco Laudani kämpfte zusammen mit kongolesischen Freunden in der Diözese Wamba für die Rechte der Pygmäen. Rund 35.000 von ihnen leben hier. Der Comboni-Missionar hat Gesundheitsstationen für sie aufgebaut und Internate eingerichtet, da die „Fäustlinge“ nur ein paar Monate an einem Ort leben.

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  • Gebetsanliegen im April 2009

    Seit 1987 hat das „Haus von Licht und Hoffnung“, eine Initiative engagierter Christen, für gefährdete Mädchen in der libanesischen Hauptstadt Beirut eine offene Tür. Geschulte Mitarbeiter helfen ihnen oft gerade noch rechtzeitig aus ihren durch Armut, Alkohol, Drogen, Krminalität und Prostitution geprägten kritischen Situationen heraus.

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  • Gebetsanliegen im Mai 2009

    In der von Gewalt geprägten Region Khamgaon im Bundesstaat Orissa unterhalten die Salesianer ein Zentrum für interreligiösen Dialog. Auf dem Lehrplan: Friedensförderung, Umgang mit Konflikten, Gemeindebildung sowie die Verbesserung der Lebenssituation aller Menschen guten Willens. Überall im Land werden Religionslehrer und Katechisten im Umgang mit Konflikten geschult.

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  • Gebetsanliegen im Juni 2009

    Die katholische Kirche in Sambia engagiert sich seit langem besonders für Menschen, die von HIV/Aids betroffen sind. Kranke, ihre Angehörigen wie auch ehrenamtliche Helfer brauchen eine besondere geistliche Kraftquelle im täglichen Kampf mit der Krankheit.

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  • Gebetsanliegen im Juli 2009

    Berufungen sind ein Segen, doch die Ausbildung muss auch finanziert werden. Die meisten Seminaristen kommen aus sehr armen Familien. In der zweijährigen Ausbildung fallen aber Kosten an: Verpflegung, Unterkunft, Bücher, Medizin. Pro Student macht das derzeit ca. 40 € monatlich aus.

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  • Gebetsanliegen im August 2009

    Über ein alternatives Frauenapostolat wollen die „Missionaries of the Assumption“ benachteiligten Frauen nicht nur Bildung und medizinisches Basis-Wissen vermitteln, sie sollen auch ihre Rechte kennen lernen, Selbstbewusstsein entwickeln und erfahren, dass sie als Ebenbild Gottes geschaffen sind.

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  • Gebetsanliegen im September 2009

    Nicht nur überlebt hat die Kirche in China die Zeiten der Kulturrevolution (1966-1976) unter Mao Zedong. Sie ist sogar im Stillen gewachsen. Vor allem dank der Laien, die in den Familien und Dörfern den Glauben gelebt und weiter gegeben haben. Auch heute meistern sie eine wichtige Aufgabe im riesigen Reich der Mitte.

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  • Gebetsanliegen im Oktober 2009

    Die katholische Kirche hat im konfliktbeladenen Nigeria die Rolle des Vermittlers übernommen und zahlreiche Friedensinitiativen gestartet. An vielen Orten zum Beispiel sind Katechisten im Einsatz, die entstehende Konflikte bereits lösen, bevor sie zu Gewalt führen.

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  • Gebetsanliegen im November 2009

    „Evangeliumsverkünder“ wollten die Missionare des Redemptoristen-Ordens ausbilden als sie 1966 auf Sumba ein Internat gründeten. Religionslehrer, Priester und Laien, die im öffentlichen Leben den christlichen Glauben sichtbar werden lassen, sind daraus hervorgegangen.

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  • Gebetsanliegen im Dezember 2009

    In der Diözese Bo haben die „Missionsschwestern vom heiligen Rosenkranz“ ein Projekt mit Psychotherapie, Trauma-Heilung und Friedens-Seminaren gestartet. Hier nehmen sich speziell ausgebildete Fachkräfte der Kriegsopfer an und stehen ihnen auch zur Seite.

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