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Inhalt

Perlen des Lichts

Gebetsanliegen im Januar 2010

Staatliche Fürsorge, wie zum Beispiel ein funktionierendes Schul- oder Gesundheitswesen, gibt es in den abgelegenen Gebieten meist nicht.

Wer sich einsetzt, setzt sich aus.

Und macht sich damit verwundbar.

Herr, du bist bei den Verzagten, um sie aufzurichten.

Sei auch bei den Mutigen,
deren Herz brennt für die Gerechtigkeit.

Wappne sie gegen die Waffen ihrer Angreifer
und berge sie in deiner schützenden Hand.

Morddrohung für mutigen Einsatz

Simbabwe liegt nördlich von Südafrika und gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Von den rund 13 Millionen Einwohnern ist fast die Hälfte auf Lebensmittelhilfe angewiesen. Die gewaltsame Landenteignung weißer Farmer seit dem Jahr 2000 und eine anhaltende Dürre haben die Landwirtschaft fast komplett zum Erliegen gebracht. Die Arbeitslosenquote beträgt 75 Prozent, ähnlich hoch ist der Anteil der Bevölkerung, der unterhalb der Armutsgrenze lebt.

Doch es gibt noch eine andere Geißel: Mehr als zwei Millionen Menschen sind bereits mit HIV/Aids infiziert. 600.000 Kinder sind durch Aids zu Waisen geworden. Staatliche Fürsorge, wie zum Beispiel ein funktionierendes Schul- oder Gesundheitswesen, gibt es in den abgelegenen Gebieten meist nicht. Zu allem Überfluss führt die Regierung einen Kampf gegen das eigene Volk. In einer sogenannten „Säuberungsaktion“ wurden die Hütten und Häuser tausender Menschen zerstört, aber auch genehmigte Gesundheitsstationen in Armenvierteln. Einige Kirchenführer traten und treten der Regierung mutig entgegen und erhielten deswegen Morddrohungen. Aber Gott sei Dank werden sie von vielen in ihrem Eintreten für Gerechtigkeit und Menschenwürde unterstützt. Darunter eigens ausgebildete Katechisten und ungezählte junge Leute, mit denen die Kirche gegen eine düstere Zukunftsperspektive auftritt.

Unterstützen Sie unsere Projekte in Simbabwe! Hier eine Auswahl:

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