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Inhalt

Perlen des Lichts

Gebetsanliegen im Dezember 2010

Aus Scham riskieren Menschen ihr Leben – und das anderer.

Schenke uns den Mut, Herr, die Dinge beim Namen zu nennen.

Schenke uns die Kraft achtsam zu sein, auch auf andere.

Den Schwachen zu achten, nicht zu verachten.

Und die Gewalt des Stärkeren zu entmachten.

Kirche sorgt für Aidsaufklärung

1987 wurde in dem pazifischen Inselstaat Papua-Neuguinea der erste Fall von HIV/Aids offiziell registriert. Mittlerweile sind es mehrere zehntausend Menschen, die den Virus in sich tragen. Die häufig erlebte sexuelle Gewalt gegen Frauen trägt zu einer rapiden Verbreitung bei. Eine genaue Zahl der Erkrankten lässt sich nur schwer ermitteln, da Aids ein Thema ist, auf das die Mehrheit der 5,4 Millionen Bewohner mit Scham reagiert. Einem Erkrankten drohen nicht nur die gesellschaftliche Ächtung, sondern auch der Ausschluss aus dem Familienverbund.

Die staatlichen Aufklärungs-Kampagnen konzentrieren sich auf die wenigen städtischen Ballungsgebiete. Doch die meisten Menschen leben auf dem Land, in abgelegenen Bergregionen und damit außerhalb der Reichweite von Medien oder Telefon. Nur die Kirche verfügt über ein landesweites Netzwerk. Sie unterhält Schulen sowie Hospitäler und erreicht deutlich mehr Menschen als jede staatliche Werbeaktion.

Dies gilt auch für das „Sepik-Zentrum der Hoffnung“ in Wewak. Es ist eines der kirchlichen Zentren, die kostenlose HIV-Tests anbieten und Einzelberatungen oder Seminare durchführen. Im Blick sind dabei vor allem junge Frauen und Männer im Alter zwischen 15 und 25 Jahren. Neben ihrer Arbeit vor Ort unternehmen die zwölf Mitarbeiter des Zentrums auch ausgedehnte Reisen in die gesamte Region, wo sie die Menschen in ihren nur schwer zugänglichen Dörfern besuchen und über HIV/Aids aufklären.

Unterstützen Sie unsere Projekte in Papua-Neuguinea! Hier eine Auswahl:

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