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Inhalt

Perlen des Lichts

Gebetsanliegen in 2010

  • Gebetsanliegen im Januar 2010

    Mehr als zwei Millionen Menschen sind in Simbabwe mit HIV/Aids infiziert. Staatliche Fürsorge, wie zum Beispiel ein funktionierendes Schul- oder Gesundheitswesen, gibt es in den abgelegenen Gebieten meist nicht. Zu allem Überfluss führt die Regierung einen Kampf gegen das eigene Volk.

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  • Gebetsanliegen im Februar 2010

    Schwester Jane Frances Alpha will in Sierra Leone einen Teufelskreis durchbrechen. Sie hat eine berufsbildende Schule für 100 Mädchen eingerichtet.

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  • Gebetsanliegen im März 2010

    Frauen verfügen über große Potenziale, was Verhandlungsgeschick und Mediation angeht. Beides ist vor allem in Krisenzeiten wichtig und muss gefördert werden.

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  • Gebetsanliegen im April 2010

    Die Erzdiözese Colombo unterhält eine der wenigen Schulen für Taubstumme. Zweimal in der Woche feiert hier ein Priester Gottesdienst in der Gebärdensprache.

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  • Gebetsanliegen im Mai 2010

    Zum jährlichen Gebetstag für die Kirche in China am 24. Mai: Im Reich der Mitte suchen mehr und mehr Menschen - abseits des wirtschaftlichen Booms und seiner auch negativen Begleiterscheinungen - nach dem eigentlichen Sinn des Lebens.

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  • Gebetsanliegen im Juni 2010

    Im Jahr 2001 wurden die ersten vier Priester aus dem Volk der Khmer geweiht, die rund 50 anderen Priester, die im Lande tätig sind, kommen aus 15 verschiedenen Ländern der Erde. Für die kambodschanische Kirche sind einheimische Führungskräfte aber lebenswichtig.

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  • Gebetsanliegen im Juli 2010

    Die letzten zwei Jahrzehnte bestimmen Gewalt und ethnische Auseinandersetzungen den Alltag auf den Salomon-Inseln. Kein Wunder, dass das Leben vieler Menschen durch traumatische Erlebnisse überschattet wird. Um den Leidtragenden besser helfen zu können, bildet das „Nazareth Apostolic Centre“ in Honiara Katechisten aus, die spezielle Kurse in Trauma-Beratung besuchen.

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  • Gebetsanliegen im August 2010

    Im von drei Seiten eingemauerten Bethlehem leben die Christen in einer schwierigen Situation. Viele verlassen die Region, was die Gefahr vergrößert, dass es bald an den Ursprungsorten des Christentums keine Christen mehr gibt. Ein Programm des „Arabischen Erziehungs-Instituts“ soll langfristig bei jungen Christen eine stärkere Bindung an ihre Heimat und bei der christlichen und muslimischen Jugend ein besseres Verständnis füreinander bewirken.

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  • Gebetsanliegen im September 2010

    Unzählige Menschen haben durch den Bürgerkrieg im Südsudan ihr Zuhause verloren, ihre Dörfer sind verwüstet, Medikamente und sauberes Trinkwasser fehlen. So reicht es meist höchstens für zwei Mahlzeiten pro Woche. Ein Hilfsfonds soll in der Erzdiözese Juba Kindern aus den ärmsten Familien den Schulbesuch ermöglichen.

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  • Gebetsanliegen im Oktober 2010

    Seit langem ist in der südindischen Region Tamil Nadu das Wasser knapp. Durch die Klimaveränderungen bleibt der alljährliche Monsunregen oft aus oder fällt nur spärlich. Die vielen Menschen, die von der Landwirtschaft leben, sind davon am härtesten betroffen. Auch der Zugang zu bekömmlichem Trinkwasser ist durch die Wasserknappheit erschwert.

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  • Gebetsanliegen im November 2010

    Zu der Gemeinschaft der "Sisters of Nativity" zählen rund 50 Schwestern, die alle ungewöhnlich gut ausgebildet sind. Unter ihrer Federführung wurde ein Gesundheitssystem für den gesamten Norden Nigerias aufgebaut. Nachdem ihre eigene Oberin 2007 an Krebs erkrankte, haben die Schwestern auch die psycho-soziale und seelsorgliche Begleitung der Krebspatienten und ihrer Angehörigen mit in ihr Programm aufgenommen.

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  • Gebetsanliegen im Dezember 2010

    Das „Sepik-Zentrum der Hoffnung“ in Wewak ist eines der kirchlichen Zentren, das kostenlose HIV-Tests anbietet und Einzelberatungen oder Seminare durchführt. Im Blick sind dabei vor allem junge Frauen und Männer im Alter zwischen 15 und 25 Jahren.

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