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Inhalt

Perlen des Lichts

Gebetsanliegen im Juni 2011 für Jordanien

© Karl-Heinz Melters / missio

Wie mag es sein, wenn man alles verloren hat.
Wenn nichts mehr bleibt als die Erinnerung an das, was Heimat war.
Wo finden Flüchtlinge wieder Geborgenheit und fassen neues Vertrauen?
Da, Herr, wo deine Stimme erklingt aus dem Munde von Menschen, die Frieden bringen.
Wo sich Arme öffnen, die festhalten und trösten?
Lass auch mich solch ein Mensch sein.

Alles verloren, nur nicht den Glauben

Schon in den Jahrzehnten vor Ausbruch des Irak-Krieges haben sich Hunderttausende vor der Tyrannei Saddam Husseins ins Nachbarland gerettet. Und so rüttelt die Flüchtlingsproblematik seit fast 60 Jahren an den Grundfesten Jordaniens. Von seinen 5,7 Millionen Bewohnern sind rund 60 Prozent Palästinenser, die seit ihrer Vertreibung 1948/49 bereits in dritter Generation in dem Wüstenstaat leben. Jordanien ist ein Entwicklungsland, das mit der Integration seiner Flüchtlinge hoffnungslos überfordert ist. Ein großer Teil von ihnen lebt bis heute unter erbärmlichen Umständen in Lagern, eine gesellschaftliche Integration fand nie statt.

Die irakischen Flüchtlingsfamilien stehen vor großen Problemen: Wie sollen sie für den Lebensunterhalt, die Ausbildung der Kinder und Medizin sorgen? Viele Familien sind traumatisiert und benötigen individuellen seelsorglichen Beistand. Die Franziskanerinnen Mariens kümmern sich um sie, geben ihnen soziale und psychische Stütze. Über 100 christliche Kinder aus dem Irak konnten schon besonders gefördert und ihre Familien bzw. alleinstehenden Mütter entlastet werden. So bekommen sie die Gelegenheit (illegal) zu arbeiten oder sich selbst einer Therapie zu unterziehen. Die Not dieser irakischen Flüchtlinge verschlimmert sich, je länger die Situation andauert.

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